| Utl.: Ausstieg der Studierenden aus Hochschul"dialog" begrüßenswert |
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Der Kommunistische StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) steigt
ebenfalls aus dem ministeriellen Hochschul"dialog" aus.
"Während im zuständigen Unterforum eine Erhöhung der Studierendenzahlen Konsens ist, breschen Regierung und Ministerin mit flächendeckenden Zugangsbeschränkungen vor - das kann nur als Farce betrachtet werden!" so Julia Kraus, Teilnehmerin für KSV-LiLi im betreffenden Arbeitsforum. |
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"Wenn die SPÖVP-Regierung und ihre Ministerin die Protestbewegung als
schwach genug einschätzt, um in autokratischer Weise über die Köpfe der
Studierenden zu regieren, dann täuschen sie sich", so Daniel Schukovits,
ebenfalls ehemaliger Teilnehmender am Hochschuldialog.
"Das Einlullen in eine Pseudo-Sozialpartnerschaft hat damit ein Ende, nunmehr werden die Studierenden ihren Unmut wieder auf andere Weise artikulieren. Wie es sich in der heutigen symbolischen Besetzung des Wissenschaftsministeriums gezeigt hat, auch in notwendig radikaler Form" schließen Kraus und Schukovits kämpferisch.
Rückfragehinweis:
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