<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>ksv - linke liste</title>
<link>http://votacomunista.at/news</link>
<description>vota comunista</description>
<managingEditor>votacomunista@votacomunista.at</managingEditor>
<webMaster>votacomunista@votacomunista.at</webMaster>
<copyright>Copyright 2010 ksv - linke liste</copyright>
<generator>GeekLog</generator>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:35:47 +0100</pubDate>
<language>de-at</language>
<item>
<title>Frauen*projekte</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20100305122952141</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20100305122952141</guid>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:29:52 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20100305122952141#comments</comments>
<dc:subject>Feminismus</dc:subject>
<description>wissenschaftliche Schreibwerkstätten für Frauen* und Diplomand_innencoaching - 

&lt;a href=&quot;http://liab.at/view.php?name=Frauenprojekte&quot;&gt;http://liab.at/view.php?name=Frauenprojekte&lt;/a&gt;

Eigeninitiative, oder: (frauen*) networking unterstützt?!
Die Frauenprojekte gibt es einerseits um der (sozialen) Selektion an und durch Universitäten entgegenzuwirken – von der nach wie vor überwiegend Frauen und Menschen mit nicht-österreichischer Staatsbürger_innenschaft betroffen sind. Andererseits sollen Student_innen beim Abschluss ihres Studiums und dem Überwinden der damit verbundenen Hürde des wissenschaftlichen Arbeitens unterstützt werden. Aus diesem Grund haben die (ehemaligen) Fakultätsvertretungen der Human- und Sozialwissenschaften (H.u.S.) und der Geistes- und Kulturwissenschaften (GEWI) der Uni Wien vor mittlerweile über 10 Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, das dazu unabhängig von den Launen von Politik, Ministerium und der (meist männlichen) Unileitung beitragen will. Es entstanden dadurch die wissenschaftlichen Schreibwerkstätten für Frauen* und das Diplomand_innencoaching, die in derzeit von mehreren Fakultätsvertretungen und Studienvertretungen der Uni Wien finanziert werden. Die Projekte sollen Student_innen ermöglichen, gemeinsam mit Trainer_innen und anderen Frauen*, die ähnliche Erfahrungen machen, einen Umgang mit Wissenschaft zu finden. Dies soll – auch für die Zukunft – die Position von Frauen* in einem Männer*dominierten Wissenschaftsbetrieb fördern und stärken.


Wir lassen uns nicht unterkriegen - niemals!
Auch wenn es vielen Menschen am Herzen liegt die emanzipatorischen Frauen*projekt zu unterstützen und am Leben zu erhalten, darf nicht vergessen werden, dass es nicht allein Aufgabe der Studierenden selbst sein darf Förderprojekte für Frauen* und anders benachteiligte Menschen an Universitäten zu initiieren! Eigenfinazierte Projekte gehen wieder zu Lasten der Studierenden, während die Verantwortlichen sich ihrer Verantwortung entziehen!

Frauen*projekte – Was soll denn das Sternchen und der _ ?
Über lange Zeit war die Teilnahme an den Projekten vor allem für Frauen* im Sinne eines Frauen*begriffs gedacht, der an ein vermeintliches „biologisches Geschlecht“ anknüpft – also: women-born women. Das soll nun nicht mehr so sein. Die Frauen*projekte wenden sich an Frauen, Inter- und Transgenderpersonen.
Anmeldung


Anmelden könnt ihr euch sofort unter:
frauenprojekte (at) oeh.univie.ac.at

Schickt einfach ein mail mit folgenden Daten:
* Name
* Matrikelnummer und Studium
* Telefonnummer (nur für &amp;quot;Notfälle&amp;quot;, wir werden sie auf keinen Fall weitergeben)
* die Schreibwerkstatt oder das Diplomand_innencoaching, an der/dem ihr teilnehmen wollt

(frauen*-) networking unterstützt!

Frauenprojekte
&lt;a href=&quot;http://www.liab.at&quot;&gt;www.liab.at&lt;/a&gt;
frauenprojekte (at) oeh.univie.ac.at</description>
</item>
<item>
<title>Raus zum 8.März! Aufrufe zur Demo zum Internationalen Frauenkampftag</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20100302203551961</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20100302203551961</guid>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:35:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20100302203551961#comments</comments>
<dc:subject>Feminismus</dc:subject>
<description>&lt;table width=&quot;600&quot; cellspacing=&quot;20&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td rowspan=&quot;10&quot;&gt;&lt;img width=&quot;407&quot; height=&quot;405&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100302203551961_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;Auch dieses Jahr gibt es eine Demo in Wien zum Internationalen Frauenkampftag. &lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Also, Frauen*LesbenMädchenTransfrauen holen wir uns die Straße zurück - Stück für Stück :)&lt;p&gt;&lt;i&gt;8.MÄRZ 2010 -&lt;br&gt;FRAUEN* LESBEN MÄDCHEN* DEMO&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;SMASH PATRIARCHY! SMASH SEXISM!&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;TREFFPUNKT: 17:00, Ecke Museumsquartier/ Marcus Omofuma Denkmal&lt;/i&gt;&lt;p&gt;Hier die Aufrufe zur Demo: &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;table width=&quot;600&quot; cellspacing=&quot;20&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;8. MÄRZ DEMO 2010 - STILL LOVIN' FEMINISM &amp;amp; GEGEN DAS SCHEISS PATRIARCHAT!&lt;p&gt;AUFRUF DES QUEER- FEMINISTISCHEN BLOCKS&lt;p&gt;AN ALLE FRAUEN, LESBEN, MÄDCHEN, TRANSFRAUEN&lt;p&gt;ZUR DEMO AM 8. MÄRZ. 2010 - Internationaler Frauenkampftag&lt;/th&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://at.indymedia.org/node/17270&quot;&gt;(indymedia.at)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;tr&gt;&lt;p&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;SEXISTISCHE KACKSCHEISSE&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Sexismus ist jede Handlung und gesellschaftlich verfestigte Struktur, die die Unterdrückung und Marginalisierung einer Person oder Gruppe aufgrund ihres Geschlechts bewirkt und fort schreibt. Sexistische Strukturen zwängen Menschen in jene binären Geschlechterkategorien, die erst ihre Hierarchisierung erlauben. Konkret bedeutet dies: Männer werden - im besonderen der weiße, heterosexuelle Mann - strukturell privilegiert. Alle anderen sind gezwungen, sich mit den sexistischen, rassistischen, homo- und transphoben Gewaltstrukturen auseinander zusetzen, die ihnen entgegentreten.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Wir sehen, dass jede Frau* in verschiedenste Herrschaftsverhältnisse eingebunden ist. Sexistische, kapitalistische, rassistische und antisemitische Strukturen sind Gewaltverhältnisse, die die Selbstbestimmung, körperliche Integrität und Freiheit von Menschen einschränken und beschneiden. All diese Strukturen sind verschränkt und müssen gemeinsam angegriffen werden.&lt;p&gt;WE ARE FEMINISTS!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;NEIN HEISST NEIN!&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Gewalt, besonders sexualisierte Gewalt, gehört für FrauenLesbeMädchenTrans zu den alltäglichen Erfahrungen. Sie stellt eine spezifische Grenzüberschreitung dar, um Frauen* in „ihre“ Schranken zu verweisen, ihnen Raum zu nehmen, ihre Wahrnehmung zu definieren, kurz: männliche Dominanz zu sichern. Diese Ausübung von Macht und Kontrolle erfolgt in den meisten Fällen von bekannten Männern, wie dem Chef, Kollegen, Freunden, politische Mitstreitern, dem Liebespartner. Dem ganz „normalen“ Mann eben. Von blöden Anmachsprüchen bis hin zu körperlichen Übergriffen: sexualisierte Gewalt verletzt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Es völlig egal, in welcher Form sich ein NEIN ausdrückt. Jedes „Vielleicht später“, „Nein danke“, „Verpiss dich“, „Ich weiß noch nicht“, „Ich mag dich, aber…“, „Ich will jetzt lieber schlafen“ bedeutet genauso NEIN, wie auch jedes Abwenden, Zögern, Schweigen und jede Stille. Wir bestimmen selbst, wo unsere Grenzen sind!&lt;p&gt;AND WE FIGHT BACK!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;OUR BODIES OUR CHOICE!&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Die Herrschaft über Frauen wurde und wird auch immer über ihre Körper ausgetragen. Die gesellschaftliche Norm definiert nicht nur wie Frauen* auszusehen haben, sondern verbindet auch körperliche Merkmale erst mit einem Geschlecht. Wer von diesen Normen mehr oder weniger abweicht oder ausgeschlossen wird, erlebt oft Ausgrenzung und/oder verschiedenen Formen von Gewalt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Die Selbstbestimmung unserer Körper wird auch in Frage gestellt, wenn es darum geht, wann und ob wir Kinder bekommen wollen. Die Verfügbarkeit von Verhütungsmittel bis hinzu Abtreibung reguliert grundlegend der Staat. Der überlässt Entscheidungen im „im besten“ Fall dem Arzt im schlechtesten Fall Pfaffen und Co. Ein Recht auf Abtreibung existiert nach wie vor nicht. Hingegen arbeiten Konservative bis hinzu (Klerikal)Faschist_innen weiterhin an der Abschaffung der Fristenlösung, und Gruppen wie HLI oder ProLife terrorisieren nach wie vor Abtreibungskliniken bzw. Frauen die diese aufsuchen. Unsere Antwort darauf: Kerz'lfresser schlucken!&lt;p&gt;FÜR DIE SELBSTBESTIMMUNG UNSERER KÖRPER&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;NO BORDER - NO NATION&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Wir erklären uns solidarisch, mit all jenen, die nationale Grenzen überqueren, aus welchen Gründen auch immer, und dabei illegalisiert, verhaftet oder getötet werden. Für Frauen* erweist sich Migration oft als besonders schwierig. So wird patriarchale Gewalt, wie Vergewaltigung oder Verfolgung als Lesbe, in Österreich nicht als Asylgrund anerkannt. Frauen, die aufgrund von Eheschließung Aufenthaltsrechte erhalten, können sich nicht bedingungslos scheiden lassen, ohne zu riskieren, diese zu verlieren.Illegalisierte Menschen werden am Arbeitsmarkt ausgebeutet, wobei ungleiche Lohnverhältnisse illegalisierte Frauen besonders treffen. Der Anteil von Migrantinnen in der Sexarbeit beträgt in Österreich zwischen 60-70%. Sexarbeit ist dabei die einzige staatlich tolerierte Arbeitsmöglichkeit für asylsuchende Frauen. Illegalisiert Leben und Arbeiten bedeutet keine Rechte und keinen Schutz zu haben.&lt;p&gt;KEIN MENSCH IST ILLEGAL!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;KA SCHEISS HOCK'N FÜR OARSCH KOHLE!&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Das Datum des 8.März entsprang einem Streik von sozialistischen Textilarbeiter_innen, die für bessere Arbeitsbedingungen kämpften. Auch heute noch verdienen Frauen* weniger als Männer, bekommen weniger Pension, weniger Arbeitslosengeld, und verrichten den Großteil „privater“ (= unentlohnter) Tätigkeiten. Wir fordern nicht gleichen Lohn, sondern die Abschaffung kapitalistischer Arbeitsverhältnisse, die auf Ausbeutung konzipiert sind, und für die Ungleichheit unter Menschen Bedingung ist.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;FIGHT THE STATE! FIGHT CAPITALISM!&lt;p&gt;RIOT NOT QUIET!&lt;p&gt;DESHALB KOMMT AM 8.MÄRZ 2010 -&lt;p&gt;ZUR FRAUEN* LESBEN MÄDCHEN* DEMO&lt;p&gt;&lt;b&gt;SMASH PATRIARCHY! SMASH SEXISM!&lt;/b&gt;&lt;p&gt;TREFFPUNKT: 17:00, Ecke Museumsquartier/ Marcus Omofuma Denkmal&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;table width=&quot;600&quot; cellspacing=&quot;20&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;AUFRUF ZUR REVOLUTIONÄREN FRAUENDEMO AM 8. MÄRZ 2010 - INTERNATIONALER FRAUENKAMPFTAG&lt;/th&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn du dein Leben lebst, es dir anschaust und feststellst du arbeitest FÜR die Fabrik, FÜR die Firma, FÜR den Ehemann, FÜR die Kinder und dich dann fragst, wo ist MEIN Leben, wo bin ICH, sind das wichtige Fragen für die wir gemeinsam eine Antwort finden müssen. Denn du bist nicht allein: Wer kocht abends das Essen, wer versorgt die Kinder, wer putzt das Klo, welche entscheidet was produziert wird, hast du Zeit dich mit FreundInnen, NachbarInnen und politischen GefährtInnen zu treffen, kannst du alleine – auch nachts – spazieren gehen, spürst du Respekt gegenüber dir als Mensch und als Frau, wenn du deine Zuneigung gegenüber anderen Menschen ausdrückst? Das alles betrifft Bedingungen und Möglichkeiten von Frauen! Wir leben in einem Kapitalismus, ein wirtschaftliches System, indem UnternehmerInnen die Lebenszeit der ArbeiterInnen rauben und aus dem Aussaugen der ArbeiterInnen ihren Reichtum aufbauen. Also: das geht allen ArbeiterInnen so! Wir leben in einem Patriarchat, der Herrschaft der Männer über Frauen, wo vor allem Männer über das wirtschaftliche Kapital, die politische und militärische Macht verfügen, indem für Frauen weniger Lohn gilt, das davon lebt, dass Frauen unbezahlt die Hausarbeit, Kindererziehung und Altenpflege erledigen müssen, indem Männer Sexismus, Gewalt und sexualisierter Gewalt gegen FrauenLesbenMädchen ausüben. Also: das gilt für alle Frauen! Der bürgerliche Staat regelt und garantiert das Gelingen des Kapitalpatriarchats. Er ist rassistisch, denn er schafft Gesetze, durch die Menschen anderer Herkunft hier minderwertige Rechte haben, für die nicht dieselben StaatsbürgerInnen - und Menschenrechte gelten. Als ArbeiterInnen, als Frauen, als MigrantInnen stellen wir die Verbindung zueinander her, solidarisieren uns anstatt uns spalten zu lassen und kämpfen gemeinsam gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für die Freiheit von Frauen, für ein solidarisches Zusammenleben, unabhängig von Hautfarbe und StaatsbürgerInnenschaft, für soziale Gerechtigkeit!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;8.MÄRZ - INTERNATIONALER FRAUENKAMPFTAG! &lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;1910, vor hundert Jahren, brachte Clara Zetkin den Antrag für einen internationalen Frauentag auf der Amsterdamer Konferenz der Sozialistischen Internationale ein. In der Geschichte war der 8. März immer ein öffentliches Auftreten von Frauen gegen patriarchale Verhältnisse, für Frauenrechte, gegen Kapitalismus, für soziale Gerechtigkeit und gegen Krieg.&lt;p&gt;Unsere Kämpfe finden alltäglich und organisiert statt, im Alltag, in Beziehungen, in WG’s, bei der Arbeit, in der Ausbildung, beim Arbeits – und Sozialamt, in Institutionen, im Denken, bei Träumen, im Fühlen und Erkennen, beim Sich – organisieren, auf der Straße und gegen den Staat! Demonstrationen sind eine Form unsere Kämpfe zu verbinden und öffentlich zu machen, unsere Stärke gemeinsam zu leben, in Verbundenheit mit den kämpfenden Frauen in der Welt.&lt;p&gt;FRAUEN KOMMT ALLE ZUR FRAUENMÄDCHENLESBENDEMO&lt;p&gt;8. März 2010, 17 Uhr&lt;p&gt;Treffpunkt: Mariahilferstraße/ Ecke Museumsquartier bei Markus – Omofuma Denkmal&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Einspruch gegen Wahlaufhebung an der ÖH Uni Wien eingelegt</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/2010020216553071</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/2010020216553071</guid>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:55:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/2010020216553071#comments</comments>
<dc:subject>ÖH Wahl 09</dc:subject>
<description>&lt;table width=&quot;500&quot; cellspacing=&quot;10&quot;&gt; &lt;tr&gt;   &lt;th align=&quot;left&quot;&gt;   Utl.: Für eine bundesweite Wahlwiederholung ohne E-Voting!   &lt;/th&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;    &lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;	Gestern hat der Kommunistische Student_innenverband - Linke Liste (KSV - LiLi) Berufunggegen die Aufhebung der ÖH-Wahl an der Uni Wien eingelegt.   &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;table width=&quot;500&quot; cellspacing=&quot;10&quot;&gt;  &lt;tr&gt;    &lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;	Zuvor war ein Bescheid der Bundeswahlkommission zugestellt worden, der die Wahlaufhebung mit derFalschbezeichnung der monarchistisch-rechtskonservativen JES am sogenannten&quot;elektronischen Stimmzettel&quot; begründet. &lt;p&gt;Die JES erhielt beim E-Voting 25 Stimmen, das ist im Vergleich zur korrekt abgelaufenen Papierwahlüberdurchschnittlich. Dass nun ausgerechnet eine geringfügige Falschbezeichnung alsAufhebungsgrund herhalten soll, ist unverständlich, zumal alle Kurzbezeichnungen beim E-Votingfehlten.&lt;br&gt;Dieser schwerwiegende Mangel, wie auch das vergleichsweise deutliche Abweichen der Ergebnisse derelektronischen zur Papierwahl, zeigen dass keine einzelnen Falschbezeichnungen das Problem sind,sondern das E-Voting selbst. &lt;p&gt;Daher werden wir dazu beitragen, dass die E-Voting-Regelung vom Verfassungsgerichtshof behandeltund - wie aus demokratiepolitischen Gründen zu hoffen ist - aufgehoben wird.&lt;br&gt;Denn sie verletzt die Grundsätze demokratischer Wahlen - nämlich das unmittelbare, geheime, freieund persönliche Wahlrecht. Eine Wiederholung der ÖH-Wahl 2009 hat jedenfalls bundesweit und ohnedas bedenkliche E-Voting-System zu passieren.    &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;	Rückfragehinweis:	&lt;br&gt;	Kommunistischer Student_innenverband - Linke Liste (KSV-LiLi)	&lt;br&gt;	&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at&quot;&gt;votacomunista.at&lt;/a&gt;	&lt;br&gt;	ksv@linke-liste.at	&lt;br&gt;	Pressehandy: 0681/10408326     &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
</item>
<item>
<title>This is what (postfascist) democracy looks like... (2)</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20100130080832697</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20100130080832697</guid>
<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:08:32 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20100130080832697#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20100130074108909&quot;&gt;&lt;b&gt;***Teil 1***&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/4314526769/&quot;&gt;Foto von Martin Juen&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/4314506453/&quot;&gt;Foto von Martin Juen&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://ichmachpolitik.at/questions/599&quot;&gt;&lt;b&gt;Video: Pfefferspray gegen friedliche Demonstrant_innen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
</item>
<item>
<title>This is what (postfascist) democracy looks like...</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20100130074108909</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20100130074108909</guid>
<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:41:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20100130074108909#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>Eindrücke der letzten Nacht:&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_9.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;p&gt;(c) daniel weber http://www.flickr.com/photos/daniel-weber/&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/4315236742/&quot;&gt;Foto von Martin Juen&lt;/a&gt;
&lt;img width=&quot;1024&quot; height=&quot;681&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_3.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;(c) daniel weber http://www.flickr.com/photos/daniel-weber/&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1024&quot; height=&quot;681&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_4.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;(c) daniel weber http://www.flickr.com/photos/daniel-weber/&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1024&quot; height=&quot;681&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_5.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;(c) daniel weber http://www.flickr.com/photos/daniel-weber/&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1024&quot; height=&quot;681&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_6.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;(c) daniel weber http://www.flickr.com/photos/daniel-weber/&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1024&quot; height=&quot;681&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_7.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;(c) daniel weber http://www.flickr.com/photos/daniel-weber/&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1024&quot; height=&quot;680&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100130074108909_8.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;(c) Rosa Antifa Wien http://twitpic.com/photos/rosaantifawien&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/4315229626/&quot;&gt;Foto von Martin Juen&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/4314498927/&quot;&gt;Foto von Martin Juen&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20100130080832697&quot;&gt;&lt;b&gt;***Weiter***&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Massive Polizeigewalt gegen friedliche DemonstrantInnen</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/2010012923165551</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/2010012923165551</guid>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:16:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/2010012923165551#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>&lt;table width=&quot;720&quot; cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Gemeinsame Presseaussendung von KSV-LiLi und GRAS:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;GRAS, KSV-LiLi: Massive Polizeigewalt gegen friedliche DemonstrantInnen&lt;/td&gt;&lt;td rowspan=&quot;8&quot;&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;296&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/2010012923165551_1.gif&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Utl.: Prügelorgie muss sofort beendet werden&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;Wien (OTS) - Die Polizei geht mit massivem Gewalteinsatz gegenfriedliche DemonstrantInnen vor.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Wasserwerfer, Tränengas und willkürliche Festnahmen, so behandeltdie Wiener Polizei momentan friedliche AntifaschistInnen amWestbahnhof&quot; zeigt sich Antonia Fa von den Grünen und AlternativenStudentInnen (GRAS) schockiert.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;p&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Die Polizei prügelt DemonstrantInnen krankenhausreif, während in derHofburg die Eliten des lokalen und internationalen Rechtsextremismusauf ihre menschenverachtende Politik anstoßen.&quot; stellt Rosa Krasnayavom Kommunistischen StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi)empört fest.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;p&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;An diesem Polizeieinsatz sieht man wieder einmal, auf welcher Seitedie SPÖ-Wien steht: Catering der SPÖ-GewerkschafterInnen fürprügelnde PolizistInnen, Nobelbälle in der Hofburg für Rechtsextremeund Tränengas für AntifaschistInnen kilometerweit entfernt von derHofburg.&quot; schließen Antonia Fa und Rosa Krasnaya entsetzt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Rückfragehinweis:&lt;br&gt;presse@gras.at&lt;br&gt;ksv@linke-liste.at&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
</item>
<item>
<title>KSV-LiLi: Untersagung von antifaschistischer Demo ist ein Skandal</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20100127121241273</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20100127121241273</guid>
<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:12:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20100127121241273#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>Utl.: Polizeilicher Einschüchterungsversuch ist einer Demokratie unwürdig

Mit Bestürzung reagiert Aktivistin Rosa Krasnaya vom Kommunistischen Student_innenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) auf den rechtswidrigen Bruch der Versammlungsfreiheit seitens der Bundespolizeidirektion Wien. &amp;quot;Während sich die crème della crème des europäischen Rechtsextremismus in der Hofburg versammelt, um ihre menschenverachtende Politik beim WKR-Ball zu planen, wird Antifaschist_innen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit seitens der Exekutive abgesprochen.&amp;quot;

&amp;quot;Sollte diese Untersagung aufrecht bleiben, lässt sich konstatieren, dass der Zustand der österreichischen Demokratie sich iranischen Verhältnissen annähert. Nur dass im Falle der hiesigen Antifaschist_innen nicht von einer 'Unterdrückung der Oppositionellen' medial die Rede ist&amp;quot; KSV-LiLi Aktivistin Rosa Krasnaya weiter.

Der Kommunistische Student_innenverband - Linke Liste (KSV - LiLi) ruft jedenfalls alle Antifaschist_innen dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen und dem WKR-Ball am Freitag entschieden entgegenzutreten.

No Pasaran!

Rückfragehinweis:
Kommunistischer Student_innenverband - Linke Liste (KSV-LiLi)
http:votacomunista.at
ksv@linke-liste.at
Pressehandy: 0681/10408326 </description>
</item>
<item>
<title>En Garde! WKR-Ball anfechten!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20100113023946378</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20100113023946378</guid>
<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 02:39:46 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20100113023946378#comments</comments>
<dc:subject>Antifa</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Gegen das rechtsextreme Tanzevent in der Hofburg!&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;630&quot; height=&quot;243&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20100113023946378_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alle Jahre wieder…&lt;/b&gt; &lt;p&gt;    Am 29. Jänner 2010 findet zum mittlerweile 57. Mal der alljährliche Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) in der Hofburg statt. Im WKR sind mehr als zwanzig lokale Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum zwischen „national-freiheitlich“, völkisch-deutschnational und offen rechtsextrem bewegen. Der bekannteste Mitgliedsbund ist derzeit sicherlich die Burschenschaft Olympia, deren „alter Herr“ Martin Graf skandalträchtig das Amt des dritten Nationalratspräsidenten bekleidet. Gerade die Olympia zeigt sehr deutlich die Scharnierfunktion deutschnationaler Korporationen zwischen der FPÖ einerseits und dem Neonazismus andererseits. So lassen sich Olympen für die FPÖ im Nationalrat, im Wiener Landtag, sowie im Parteivorstand auf Bezirks- und Landesebene finden. Gleichzeitig lud die Olympia aber in den letzten Jahren verschiedene neonazistische Liedermacher, als auch den Holocaustleugner David Irving in ihr Verbindungshaus ein. Daneben äußert sich die Olympia immer wieder rassistisch, antisemitisch und NS-verharmlosend. 
Weiters stehen Burschenschaften für Männerbündelei und Sexismus. Das zeigt sich schon daran, dass Frauen grundsätzlich der Beitritt zu sämtlichen WKR-Verbindungen untersagt ist und sie bestenfalls an ausgewählten Abenden als Begleitung „mitgebracht“ werden dürfen. Dass sich Frauen in Gegenwart von Burschenschaftern dann rollentypisch zu verhalten haben, verdeutlicht die Olympia: „Hast du […] eine Freundin mit, die weder schön noch still ist, kurz: bist Du auf irgendeine Weise abnormal oder unfröhlich, dann bleib lieber zu Hause.“ Ein Blick in das korporierte Liedgut verdeutlicht das sexistische Rollenbild, wenn davon gesungen wird, dass die Frauen statt an der Universität doch besser bei Wäsche, Herd und Nähmaschine zu sein hätten.&lt;p&gt;    Jahr um Jahr kommen etwa 2.000 Besucher_innen zum Rechtswalzer in die Hofburg. Neben einer Vielzahl an Korporierten lässt sich natürlich auch die Politprominenz von FPÖ und BZÖ in der ehemaligen Kaiserresidenz blicken. Jedoch hat der WKR-Ball nicht nur österreichweite Relevanz. So wirbt der Ballausschuss damit, dass sich die Veranstaltung „zum größten couleurstudentischen Gesellschaftsereignis im deutschsprachigen Raum“ entwickelt habe. Und auch die Besucher_innen der letzten Jahre unterstreichen die internationale Dimension. So nutzten diverse Funktionär_innen rechter und rechtsextremer europäischer Parteien die Abendveranstaltung als ihre Bühne: 2009 waren Delegationen von pro Köln, pro NRW und der DVU (Deutschland), der Dänischen Volkspartei und der Schweizer Volkspartei anwesend. Weiters waren der russische Nationalist und Antisemit Alexander Dugin sowie der spanische Rechtsrevisionist und Faschist Enrique Ravello zum Ball eingeladen. Im Jahr davor tummelten sich u.a. Jean-Marie Le Pen (Front National / Frankreich) und Frank Vanhecke (Vlaams Belang / Belgien) neben „Kameraden“ aus Bulgarien in der Hofburg.&lt;p&gt;    Es verdeutlicht sich die Rolle des WKR-Balls für die nationale wie internationale (extreme) Rechte. Doch ist dieses nationalistische Schaulaufen bei Weitem nicht der einzige Skandal in dieser Republik.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Schauplatz: Österreich&lt;/b&gt;&lt;p&gt;    Ein Rückblick auf das Jahr 2009 bereitet aus emanzipatorischer Perspektive abwechselnd Kopf- und Magenschmerzen. Auf parlamentarischer Ebene fuhren die Rechtsparteien FPÖ und BZÖ einen Wahlerfolg nach dem anderen ein. Während das BZÖ auch ohne Jörg Haider den Sitz des Kärntner Landeshauptmannes verteidigen konnte, verdoppelte die FPÖ teilweise ihre Prozente bei den vergangenen Wahlen. So wurden bei der Europawahl aus 6,3% nun 12,7%, in Oberösterreich sind es jetzt 15,3% und in Vorarlberg schaffte die FPÖ gar einen Zuwachs von 12% auf mehr als 25%.&lt;p&gt;    Auch jenseits der Parteipolitik artikulierte sich der ekelhafte Geist der Volksgemeinschaft. So trafen sich im Juni mehr als 1.500 Burschenschafter zu einem „gesamtdeutschen“ Festkommers in Innsbruck. Elementarer Bestandteil des Kommerses war die rechtsrevisionistische Forderung eines Tirols „von Kufstein bis Salurn“ (Salorno / Norditalien). Es erübrigt sich zu erwähnen, dass ein vereintes Tirol in diesem Denken auch Teil von „Gesamtdeutschland“ wäre. Und es dauerte nicht lange bis das nächste rechtsrevisionistische Spektakel folgte. Beim Landesfestumzug im September wurden Andreas-Hofer-Kult und 200 Jahre Tiroler Freiheitskampf inszeniert. Unter den 30.000 Teilnehmer_innen war dann neben unzähligen „Ein Tirol“-Bannern auch ein Block von selbsternannten „Freiheitskämpfern“, also Südtirolterroristen, zu finden. Ohne groß zu differenzieren jubelten die 70.000 Zuschauer_innen Schützen- und Trachtenvereinen ebenso zu wie „gesamtdeutschen“ Burschenschaftern und dem in Italien wegen vierfachem Mord verurteilten Terroristen Erhard Hartung.&lt;p&gt;    Und auch ein Ausblick auf das Jahr 2010 stimmt nicht gerade zum Frohsinn. Als wäre der „Freistaat“ Kärnten nicht schon Zumutung genug, wird das südlichste Bundesland im Herbst seine identitäre Selbstvergewisserung zelebrieren. Dann nämlich wird dort zum 90. Mal „Kärntens Ja zu A“, also der Verbleib des ehemals mehrheitlich slowenischsprachigen Südkärntens bei Österreich, mit Festumzug und allerlei Tamtam gefeiert. Selbstredend werden reaktionäre Verbände wie der Kärntner Abwehrkämpferbund und der Kärntner Heimatdienst wissen, diesem Event ihren völkischen und antislawischen Stempel aufzudrücken.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wien ist anders ?!?&lt;/b&gt;&lt;p&gt;    Es mag sein, dass provinzielle Volkstümeleien wie Tirolerhut und Kärntner Anzug in der selbsternannten Weltstadt Wien nicht die gleiche Begeisterung hervorrufen wie im tiefsten Hinterland. Das sollte jedoch nicht zu der irrigen Meinung führen, dass völkisch-nationalistisches Denken und damit einhergehend Rassismus und Antisemitismus hier nicht ebenso präsent wären.    Der bevorstehende Wien-Wahlkampf lässt ungutes erwarten. So hetzt die FPÖ im Vorfeld schon in Postwurfsendungen gegen die „Zuwanderungslawine“, „Asyl-Verbrechen“ und die „Kriminalitätsexplosion“, die – wie könnte es anders sein – Mafiabanden aus Osteuropa zugeschrieben wird. Dass ausgerechnet die FPÖ gegen Freunderlwirtschaft vorgehen will ist ein Witz, wenn bedacht wird wieviele korporierte Nationalratsabgeordnete der Freiheitlichen Bundesbrüder als parlamentarische Angestellte beschäftigen. Es ist leider zu erwarten, dass die Rhetorik umso schärfer wird je näher der Wahltag rückt und je „heißer“ die Phasen des Wahlkampfs werden. Damit sind nicht nur FPÖ und BZÖ gemeint. Erinnert sei an die ÖVP, die sich vor der letzten Nationalratswahl schon deutlich verschärft zu Migration und Integration äußerte und an die neue Wiener ÖVP-Chefin Marek, die sich schwarz-blau für Wien vorstellen kann.    Dabei sind die genauen Prozentzahlen, die bei der Wahl herauskommen werden, relativ egal. Es ist unabhängig davon festzustellen, dass es mittlerweile im gesellschaftlichen Diskurs kein oder kaum mehr ein Aufreger ist, wenn der dritte Nationalratspräsident die Zugehörigkeit „Südtirols“ zu Italien in Frage stellt, wenn dieser weiters behauptet „Afrikaner sind biologisch anders“ oder wenn er dann auch noch Ariel Muzicant, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde, antisemitisch diffamiert.&lt;p&gt;    Die Aufgabe von Antifaschismus kann aber nicht darin liegen, Wähler_innen von blau/orange und schwarz davon zu überzeugen, doch lieber für die nur scheinbar weniger ekelhaften Alternativen rot oder grün zu votieren. Es reicht auch sicher nicht aus, einmal im Jahr symbolisch ein „Zeichen gegen rechts“ zu setzen, während sich die restlichen 364 Tage affirmativ auf die bestehende Ordnung bezogen wird. Es muss klar sein, dass Rechtsextremismus als Phänomen eine militante Steigerungsform bürgerlich-kapitalistischer Werte und Ideologien darstellt. Ein Antifaschismus, der seinen Namen verdient, müsste an den Wurzeln dieser bürgerlichen Vergesellschaftung ansetzen, die zwangsläufig Herrschaft und Ausschluss produziert. Insofern sind Interventionen gegen Events wie den WKR-Ball zwar bittere Notwendigkeit, letztlich aber wertlos solange nicht darüber hinaus jede Form von reaktionärer Ideologie bekämpft und die kapitalistische Grundlage negativer Vergesellschaftung angepackt wird. Das Ziel von Antifaschismus liegt perspektivisch also darin unnötig zu werden; und zwar durch die Transformation gesellschaftlicher Verhältnisse dahingehend, dass anti-emanzipatorischen Denkformen jegliche Grundlage entzogen wurde.&lt;p&gt;In diesem Sinne:&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Burschenschafter raus aus der Hofburg!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;  &lt;b&gt;&lt;i&gt;Deutschnationale Männerbünde auflösen!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;  &lt;b&gt;&lt;i&gt;Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie immer und überall entgegenarbeiten!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;    &lt;b&gt;&lt;i&gt;Für eine Gesellschaft jenseits kapitalistischer Herrschafts- und Verwertungszusammenhänge!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Demo gegen den rechtsextremen WKR-Ball:29.1.2010 – 18:00 Uhr / Europaplatz Wien&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://nowkr.wordpress.com/&quot;&gt;Weitere Infos&lt;/a&gt;</description>
</item>
<item>
<title>KSV-LiLi: Rektorat erzwingt &amp;quot;Weihnachtsfrieden&amp;quot; mit Polizeigewalt</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091221133151641</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091221133151641</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:15:51 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091221133151641#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>Utl.: Uni-Leitung hat jegliche weitere Eskalation der Lage zu verantworten

Entsetzt zeigt sich Barbara Steiner, BV-Mandatarin des KSV-LiLi über die
überfallsartige Räumung des Audimax am frühen Morgen: &amp;quot;Das Rektorat hat sich mit dieser gewalttätigen Aktion zum Instrument der ÖVP, der dazugehörigen Aktionsgemeinschaft und des zersplitterten parlamentarischen Rechtsextremismus gemacht.&amp;quot;
&amp;quot;Anstatt den begonnenen Gesprächsprozess weiterzuführen hat die
Uni-Leitung die Weichen auf Eskalation gestellt&amp;quot; so Steiner weiter.
Jan Bruckschwaiger, Studienvertreter der Philosophie, musste für den Zugang zu seinem Büro im Neuen Institutsgebäude (NIG) Sicherheits- und Ausweiskontrollen durch einen privaten Sicherheitsdienst über sich ergehen lassen. &amp;quot;Normalen&amp;quot; Studierenden wird der Zugang auch für Prüfungs- und Sprechstundentermine gänzlich verwehrt.
 
&amp;quot;Das Aussperren aller Studierenden aus dem Hauptgebäude und dem NIG ist unfassbar. So sind nicht nur die Bibliotheken geschlossen, es wird auch jegliche ÖH-Arbeit rechtswidrig verunmöglicht. 
Das Motto des Rektorats scheint momentan ‚Blockieren statt Studieren-lassen’ zu sein&amp;quot;, zeigt sich Bruckschwaiger empört.

In einer Aussendung an alle Studierenden imaginiert das Rektorat eine
&amp;quot;Spaltung der Protestbewegung&amp;quot;, was nur als Provokation gegenüber
allen Studierenden und einen Affront gegenüber den Gesprächspartner_innen darstellt.
&amp;quot;Nunmehr wird sich zeigen, welche Antwort die Studierenden auf diese
Eskalation finden werden. Wir gehen jedenfalls davon aus, dass
sie ihren Protest gegen diesen erzwungenen Weihnachtsfrieden
artikulieren werden&amp;quot; schließen Barbara Steiner und Jan Bruckschwaiger
geeint.

Rückfragehinweis:  
KSV-LiLi (Kommunistischer StudentInnenverband - Linke Liste)  
ksv@linke-liste.at  
Pressehandy: 0681/10408326 </description>
</item>
<item>
<title>Audimax geräumt - Resist now!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/2009122108190212</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/2009122108190212</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:19:02 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/2009122108190212#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;294&quot; height=&quot;288&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/2009122108190212_1.gif&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Rektorat hat heute um 6:30 die Räumung des Audimax veranlasst. KSV-LiLi verurteilt diese eskalative Vorgangsweise aufs Schärfste und ruft dazu auf, in den weiterhin besetzten Hörsaal C1 am Campus zu kommen. &lt;p&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;p&gt; 10:00 Strategietreffen im C1&lt;p&gt;13:00 Notfallplenum im C1&lt;p&gt;19:00 Plenum im C1&lt;p&gt;&lt;p&gt;Update 12:07:&lt;p&gt;Treffpunkt zur Demo: 16:30 Unicampus&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20091221133151641&quot;&gt;Presseaussendung von KSV-LiLi&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Reclaim your University!&lt;/b&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Demo: Education is not for sale!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091204181515816</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091204181515816</guid>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:15:15 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091204181515816#comments</comments>
<dc:subject>Praxis</dc:subject>
<description>KSV-LiLi ruft zur Beteiligung an der Demo &quot;Education is not for sale&quot; auf. &lt;img width=&quot;591&quot; height=&quot;298&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20091204181515816_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sa, 5.12. 15:00 Wien Westbahnhof&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Im Folgenden der Aufruf zur Demo.
Die formellen Entscheidungsträger haben offensichtlich den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt. Um auf die Ignoranz und Unfähigkeit der Politik hinzuweisen, rufen Studierende, Lehrende und Schülerinnen und Schüler bundesweit die Bevölkerung dazu auf, ihre Unzufriedenheit auf die Straße zu tragen. Den Startpunkt des Bildungswochenendes bildet die bundesweite Großdemonstration &quot;Education is not for sale!&quot; in Wien am Samstag, 5.12. Aus ganz Österreich werden mit Bussen und Zügen Menschen zum Treffpunkt Wien Westbahnhof mobilisiert. Der Demonstrationszug findet seinen Abschluss in einer Kundgebung im Sigmund-Freud-Park.&lt;p&gt;Die Route:&lt;p&gt;(Westbahnhof) - Christian-Broda-Platz - Kaiserstraße - Westbahnstraße - Neubaugass - Strozzigasse - Josefstädter Straße - Landesgerichtsstraße - Universitätsstraße - Votivpark/Sigmund-Freud-Park</description>
</item>
<item>
<title>Echter Bildungsdialog</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091124114310941</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091124114310941</guid>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:43:10 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091124114310941#comments</comments>
<dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
<description>Am 25.11.2009, 12.00 – 18.00 Uhr wird der echte Bildungsdialog im Kabelwerk Palais in Wien stattfinden. 

Noch- Wissenschaftsminister Hahn hatte für den 25.11. zum “Dialog Hochschulpartnerschaft” eingeladen, von Studierendenseite allerdings nur 3 Vertreter_innen der Studierendenbewegung. Dazu eine Vertreter_in jeder Fraktion in der ÖH- Bundesvertretung. 
 Zusätzlich sind Industriellenvertreter_innen, OECD- &amp;quot;Expert_innen&amp;quot; und andere Spezialist_innen für Studiengebühreneinführung und Marktkompatibilität der Bildung zu erwarten. Doch die Gästeliste dieses Fake- Dialogs kennt niemand. Außerdem soll der &amp;quot;Dialog&amp;quot; unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. 


Ein Dialog über Bildung muss alle Teile der Gesellschaft einschließen. Bei einer grundlegenden Diskussion über Bildung kann die Diskussion über gesellschaftliche Ausschlussmechanismen, Diskriminierungen und den Kapitalismus als Ganzes nicht fehlen. 
Der Kommunistische Student_innenverband - Linke Liste verurteilt die Versuche Hahns, in gewohnt zynisch- ignoranter Manier die Debatte zu seinen Bedingungen zu lenken: in einem kleinen Kreis, undemokratisch und intransparent. 
Stattdessen empfiehlt sich der Versuch eines echten Bildungsdialogs- morgen, Mittwoch im Kabelwerk und überall.</description>
</item>
<item>
<title>KSV-LiLi: Der Olympia die Fackel ausblasen!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091120145615472</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091120145615472</guid>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:56:15 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091120145615472#comments</comments>
<dc:subject>Antifa</dc:subject>
<description>Der Kommunistische StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) ruft zu reger Beteiligung an antifaschistischen Demonstrationen auf.

An diesem Wochenende begeht die rechtsextreme Burschenschaft Olympia gemeinsam mit Rechtsextremen aus ganz Europa einen Kommers zu ihrem 150 jährigen Bestehen. Weitere Anlässe der Veranstaltung: 150 Jahre &amp;quot;Deutsche Burschenschaft in Österreich&amp;quot;, &amp;quot;90 Jahre Friedensdiktate (sic!) von St. Germain, Versailles, Trianon&amp;quot;, sowie &amp;quot;200 Jahre Tiroler Abwehrkampf&amp;quot; (so die Einladung der &amp;quot;Festkanzlei der Arge Festkommers&amp;quot;).
Wie schon in den &amp;quot;Anlässen&amp;quot; ersichtlich, handelt es sich bei einer Veranstaltung, bei der &amp;quot;Friedensdiktate&amp;quot; betrauert werden und wohl auch der Burschenschafter 
gedacht werden soll, die im &amp;quot;Südtirol&amp;quot;-Terror beteiligt waren, um eine rechtsextreme. Dass eine derartige Festivität in der Hofburg stattfinden darf, während es für AntifaschistInnen Platzverbote und  Ausschreitungs-Ankündigungen seitens der Exekutive gibt, ist skandalös. Gründe hierfür sind wohl in der personellen Überschneidung zwischen den rechtsextremen Burschenschaften und der FPÖ, die deren parlamentarischen Arm darstellt, zu suchen. 

Daher ruft KSV-LiLi zur Beteiligung an der heutigen Gegendemonstration, wie auch zu den anderen antifaschistischen Veranstaltungen dieses Wochenende auf.
Die Route der heutigen Demonstration führt - aufgrund obig genanntem Platzverbots der Exekutive - von der U6-Station Gumpendorfer Straße über die Wallgasse, Liniengasse und Gfornergasse wieder zur Gumpendorfer Straße und wird am Schillerplatz enden.

Der Aufruf zur Demonstration: &lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20091118212847579&quot;&gt;http://votacomunista.at/news/article.php/20091118212847579&lt;/a&gt;

Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie immer und überall entgegentreten!

Staat, Nation und Volksgemeinschaft sind kein Grund zum Feiern!

Burschenschaft Olympia auflösen!

Treffpunkt zur Demonstration:
20.11.2009 – 19:00Uhr – U6-Station Gumpendorfer Straße




Rückfragehinweis:

KSV-LiLi (Kommunistischer StudentInnenverband - Linke Liste)

ksv@linke-liste.at

Pressehandy: 0681/10408326</description>
</item>
<item>
<title>“Our university... our lives!”</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091111110405440</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091111110405440</guid>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:04:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091111110405440#comments</comments>
<dc:subject>Österreich</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;&lt;i&gt;Austria’s students’ protests&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;p&gt;&lt;p&gt;For nearly three weeks now students in Austria have been occupying their universities and protesting. Solidarity is strong and protests are spreading and connecting – into and with other countries’ universities and other spheres of society. Nobody thought of such a widespread development of protest and solidarity like we experiencing now when University and “usual” political work started after the summer holidays in the beginning of autumn. 
There has been going on a long struggle about  students’ institutionalised representing in all ranks  from institutes to countrywide representation, organisations, person, groups outside of institutions, working and lecturing persons. &lt;p&gt;Reasons for anger and protest we had – like in every other country – enough: De-democratisation, study fees and only partial abolishment, time pressure, competition, abolishing of choice, definition of education as service and universities as companies and studying barriers and exclusion as part of the social and economical reality of patriarch hierarchies, structural racism, growing class difference combined with the neo-liberal dogma of total competition and global free enterprise.&lt;br&gt;It came to happen that the protests of the Academy of Fine Arts in Vienna (here there is to mention a unique traditional alliance between students, employees, lectors, profs and direction) against the full implementation of the Bologna process (Bachelor – Master- system) covering all faculties sparked a  &quot;fire of protest”, that spread to “burning” all over Austria.&lt;p&gt;On October, 20th the Academy was occupied. From the very beginning it was recognised that the university is part of society and therefore struggles have to face the whole situation of society. Two days afterwards the occupation spread over in course of a demonstration to Vienna’s biggest university where mainly the social sciences and humanities are located. Thousands of students occupied the “Auditorium Maximum”, traditionally a symbolical important place of the students’ movement and further rooms were to follow. Within the shortest possible time the organisation of different  structures, working groups, workshops, peoples’ kitchen, alternative lessons, sessions and cultural programme evolved. Also critique and struggles for emancipatoric, leftwing consensus grows and is having successes.&lt;p&gt;The main characterizing factor and difference to the big University- strike in 1987 e.g., of the so called “burning uni”- protest is interestingly the absence of organisational leadership of institutions or traditional leftwing organisations. Single persons get active, come together – either members of political groups like KSV – LiLi (student's organisation in alliance with the CPA) activists, non organised or “unpolitical” people so far. Parts of the self- named “movement” aren’t in self-description not necessarily leftwing and sometimes not even “political”, whatever that means.  It’s thousands of people coming to discussions, ten thousands to demonstrations. Maybe because media reports this time aren’t devastating so far, not like they normally are when protests are concerned. And maybe again because the government and other authorities are not actively repressive. In defiance to the “normal” level of repression against leftist, (violence, law suits etc…) police seems to wait and see. Not only in Vienna there are protests and occupations – on nearly every university and institute – also at the traditionally more conservative university towns- resistance assumes shape. And also in Germany universities are occupied and an amazing load of statements of solidarity reaches us from all over the world.&lt;p&gt;The biggest success of these protests is the change in the social climate and students' and many other people’s awareness of the &quot;catastrophical&quot; circumstances – at least at the universities. Future will show, whether there will be more than breaks and cracks in the capitalist, patriarchal hegemony, whether single issue politics will – in the best case - turn into a necessity of an overall big movement of resistance.</description>
</item>
<item>
<title>Aufruf zum anikapitalistischen Block</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073719897</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073719897</guid>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:37:19 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073719897#comments</comments>
<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
<description>Aufruf zum Antikapitalistischen Block

Am 5. November werden sich wieder tausende von Studierenden auf Österreichs Straßen tummeln, um gegen die Verschlechterung der Studienbedingungen zu demonstrieren. Von zentraler Bedeutung für dieses Vorhaben erscheint dabei die „Verteidigung der Bildung“ gegen diejenigen, die es tatsächlich wagen, eben diese zu entdemokratisieren, zu Grabe zu tragen, zur Ware zu machen, zu ökonomisieren oder sonstige Schweinereien damit anzustellen. In den studentischen Kampf wird damit jedoch ein imaginiertes Modell von Bildung geschickt, welches sich, offenbar bis zum aktuellen Fehlgriff einiger Politiker_innen, frei von „der Ökonomie“ und kapitalistischer Verwertungsnotwendigkeit zu bewegen schien, quasi als etwas was bisher noch vor all den Übeln unserer Gesellschaft in Anbetracht seines höheren immateriellen Wertes geschützt wurde und nun vor die Hunde geht.
Tatsächlich unterliegt diese Bildung seit jeher, nämlich seit der Existenz des Kapitalismus, desselbigen Verwertungsgedankens und dient keineswegs dem Erkenntnisgewinn ihrer „Nutzer_innen“.


Dass der Staat als Organisator und Verwalter des (Aus-)bildungswesens zur Rettung der „autonomen Universitäten“, der „freien Wissenschaft und Lehre“, kontaktiert wird erscheint umso mehr absurd, als dieser doch auf eine möglichst effiziente Form der Verwertung des Uni-Outputs angewiesen ist. Hoch qualifizierte Arbeitskräfte sollen geschaffen werden und Österreichs Wirtschaft zu Konkurrenzfähigkeit im internationalen Vergleich verhelfen. Die Tendenz der Zurichtung des- und der Einzelnen zur Antriebskraft des österreichischen Standorts findet sich demnach auch nicht nur im Universitätsbetrieb sondern in sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen wieder. Da kann „Gio“ ins Bratenfett von Kentucky Fried Chicken befördert werden, die Aufhebung des kapitalistischen Sachzwangs, demnach der Staat in letzter Instanz die Unterwerfung aller gesellschaftlichen Akteur_innen unter das Kapitalverhältnis - garantiert, wird weder ein „besserer“ Wissenschaftsminister, noch ein „verständnisvollerer“ Staat selbst erledigen.

In der Zuspitzung der persönlichen Situation im Studium offenbart sich nicht zuletzt die Anforderungen an die Einzelne in Universität, Arbeitswelt, Gesellschaft: Für den Staat, für die Nation da zu sein. Bachelor, Master, Studiengebühren und der ganze andere Unfug sollen eine effizientere Verwertung der Individuen für den „Standort Österreich“ bewirken. Der klassische „Bummelstudent“ wird dabei genauso konsequent aussortiert, wie die Konkurrenz zwischen den Student_innen erhöht. Zunehmender Leistungsdruck ist die Folge und der Kampf um das Prädikat bester Verwertbarkeit jagt eine_n genauso schnell durch das Studium wie es den Überresten kritischen Potentials den Knock-Out versetzen kann.

Ist die Vermittlung kritischer Inhalte vielleicht noch einzelnen Lehrenden ein Anliegen, so darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich gerade die traditionell links-geltenden Geisteswissenschaften zwischen „Comparative Social Policy“ und „Verwaltung und Politik“ zunehmend ins politik-emphatische Geplänkel von „Good Governance“ und „Verwaltungsethik“ integrieren konnten und ihren Teil dazu beitragen, zukünftige Beraterstäbe und Krisenausschüsse personell zu bestücken. Die Adressierung des Unmutes an „politische Einzeltäter_innen“ offenbart eben diese staatsaffirmative Haltung, der zufolge Politiker_innen, soviel Scheisse sie tatsächlich auch erzählen, freie Entscheidungen treffen könnten, jenseits des staatlichen aber parteiunabhängigen Interesses einer florierenden, konkurrenzfähigen Nationalökonomie.

Das Ideal einer freien Bildung, die der Selbstverwirklichung des Individuums dient, ist, des gesellschaftlichen Kontextes entbunden, ähnlich absurd wie das Ideal eines, den Bedürfnissen des Individuums entsprechenden sozialen und politischen Kollektivs im Rahmen von Volk und Nation.
Daher fordern wir den Staat weder dazu auf, die Belange der Menschen besser zu verwalten, noch mit uns in Dialog zu treten, gemeinsames Krisenmanagement zu betreiben oder sich seiner eigenen Logik widersetzend für die Bedürfnisse der Menschen stark zu machen. Der „Verein freier Menschen“(Marx) liegt jenseits des Tellerrandes realpolitischer Quelereien, jenseits von Kapitalismus, Nation und anderen Zwangsgemeinschaften.
Nur in diesem können die Menschen die Bedingungen ihres Lebens frei und selbstbestimmt gestalten, anstatt ihnen ohnmächtig gegenüber zu stehen.

Dem realpolitischen Herumeiern das einzig Vernünftige entgegensetzen:
Kapitalismus und Nation abschaffen!
Raus aus dem Hörsaal – rein in den antikapitalistischen Block!

Antikapitalistischer Block
5.November 2009
15:30Uhr
Ringparkstraße
(Ecke Rathauspark/Hauptgebäude der Uni Wien)</description>
</item>
<item>
<title>Freie Bildung für Alle!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073228230</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073228230</guid>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:32:28 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073228230#comments</comments>
<dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;709&quot; height=&quot;466&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20091105073228230_1.gif&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;p&gt;KSV-LiLi ruft zur Teilnahme am bundesweiten Aktionstag auf:&lt;p&gt;Wien: Heute, 16:00 Uni Wien Haupteingang&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20091105073719897&quot;&gt;Aufruf zum antikapitalistischen Block&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Treffpunkt: 15:30Uhr, Ringparkstraße(Ecke Rathauspark/Hauptgebäude der Uni Wien)&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://unsereuni.at/?p=4971&quot;&gt;Weitere Infos und andere Uni-Städte&lt;/a&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Buchpräsentation BruchStücke</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091102203841594</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091102203841594</guid>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:38:41 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091102203841594#comments</comments>
<dc:subject>Termine</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;312&quot; height=&quot;421&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://votacomunista.at/news/images/articles/20091102203841594_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 


Der Kommunistische Student_innenverband - Linke Liste (KSV - LiLi) lädt gemeinsam mit transform!at - verein zur Förderung linker Diskurse und Politik - zur Buchpräsentation und Diskussion von &amp;quot;BruchStücke. Kritische Ansätze zu Politik und Ökonomie im globalisierten Kapitalismus.&amp;quot; 
Die gesammelten Materialien zur von selbigen veranstalteten Ringvorlesung im Sommersemester 2008 Universität Wien
Zu Beginn der globalen Krise vermittelt dieser Band zeitgenössische Einsichten kapitalismuskritischer Expertinnen und Experten unterschiedlicher Provenienz in gesellschaftliche Zusammenhänge.
Er ist das Ergebnis einer Ringvorlesung an der Universität Wien,in der nicht nur etablierte Lehrkräfte, sondern auch Studierende als Vortragende zu Wort kamen, die sich in leidenschaftlichen Debatten mit den breit gefächerten Themen auseinandersetzten. Die Ringvorlesung war nicht als hochspezialisierte Veranstaltung gedacht, sondern sollte diskursiv einen Überblick darüber geben, welche gesellschaftlichen Prozesse und Strukturen in einer Zeit großartiger technischer Innovationen ein menschenwürdiges Leben für Alle verhindern. Nicht nur die weltweite Finanzkrise wird thematisiert, die auf den realen Bereich übergreift und soziales Elend in ihrem Gepäck mitführt, sondern auch der Raubbau an der Natur durch profitorientiertes und eigensüchtiges Wirtschaften. Mehrere Beiträge bieten Einsichten in unterschiedliche Positionen des Feminismus, der in einer zeitgemäßen wissenschaftlichen Kritik des Kapitalismus unverzichtbar ist. Strategien der Gegenwehr und politisch-ökonomische Alternativen schließen den Sammelband ab.</description>
</item>
<item>
<title>Aufruf für FrauenLesbenBlock und FrauenLesbenTransblock</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153905385</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153905385</guid>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:39:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153905385#comments</comments>
<dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
<description>Als Lösungsversuch eines schon ewig andauernden Konfliktes zwischen FrauenLesben und queer-Feminist_innen sind im Rahmen der Uni-Besetzungen zwei Aufrufe für die Bildungsdemo entstanden. Ein FrauenLesben Block und ein FrauenLesbenTrans* Block werden gemeinsam einen antisexistischen Block innerhalb der Demo bilden. Flyer und Aufruf können nach Wahl verschickt und verteilt werden.&lt;br&gt;ANTISEXISMUS MUSS PRAXIS WERDEN. FEMINISTINNEN VERBÜNDET EUCH!&lt;p&gt;1.) Aufruf für einen feministischen FrauenLesbenTransblock&lt;br&gt;2.) Aufruf für einen feministischen FrauenLesbenblock&lt;br&gt;&lt;hr&gt;
&lt;b&gt;1.) Aufruf für einen feministischen FrauenLesbenTransblock auf der Bildungsdemo „Geld für Bildung statt für Banken und Konzerne“&lt;/b&gt;&lt;p&gt;ANTISEXISMUS MUSS PRAXIS WERDEN&lt;p&gt;Wir beteiligen uns als eigener FrauenLesbenTransblock an den Bildungsprotesten und rufen alle FrauenLesbenTrans** dazu auf, sich uns anzuschließen!&lt;br&gt;Durch unsere Demoteilnahme wollen wir feministische Inhalte und antisexistische Praxis innerhalb der studentischen Protestbewegung sichtbar machen und erkämpfen.&lt;br&gt;Da leider linke Strukturen nicht frei von Sexismen sind und es die letzten Tage innerhalb der Audimaxbesetzung zu mehreren sexuellen Übergriffen und Vorfällen gekommen ist, finden wir eine eigenständige FrauenLesbenTrans-Organisierung innerhalb der Student_innenproteste notwendig.&lt;p&gt;Es kann nicht sein, dass die Thematisierung sexistischer Übergriffe als Fußnote abgehandelt wird. Wir fordern eine ernsthafte inhaltliche und praktische Auseinandersetzung auf den Plena, in den Workshops, im Alltag innerhalb der studentischen Protestbewegung und allgemein in linken/ emanzipatorischen Strukturen!&lt;br&gt;Solange sich FrauenLesbenTrans** hier unwohl und unsicher fühlen, kann absolut nicht von einer emanzipatorischen Bewegung gesprochen werden.&lt;br&gt;Auch wird dadurch die Ausweitung einer breiten Protestbewegung unmöglich!&lt;br&gt;Solange es hier ein allgemeines Desinteresse für antisexistische Themen gibt, solange Menschen nicht eingreifen, wenn sexistische Aussagen getätigt werden und Übergriffe geschehen, wird hier der gesellschaftliche Normalzustand reproduziert!&lt;p&gt;Wir wollen eine emanzipatorische Bewegung (auf der Uni), daher meinen wir, dass es nicht ausreicht nur bildungsspezifische Forderungen zu formulieren, sondern die Bildungsproteste im gesamtgesellschaftlichen Kontext zu denken, mit den anderen stattfindenden sozialen und politischen Kämpfen hier in Österreich und weltweit.&lt;br&gt;Wir begreifen uns als Teil einer weltweiten, antikapitalistischen Bewegung, wobei wir uns als FrauenLesbenTrans** solidarisch mit den global stattfindenden emanzipatorischen Kämpfen erklären, welche sich gegen Kapitalismus, Patriarchat, Rassismus, Antisemitismus, Militarisierung, Kolonialismus und Kriege richtet.&lt;p&gt;Konkret fordern WIR:&lt;p&gt;_ Starkes Eingreifen von ALLEN bei sexistischen Übergriffen und Vorfällen!&lt;p&gt;_ Keine Diskussion mit übergriffigen Typen, sondern Rauswurf!&lt;p&gt;_ Keine Akzeptanz von sexistischen Wortmeldungen!&lt;p&gt;_ Mindestens 50% FrauenLesbenTrans** bei Vorträgen, auf Podien, in Diskussionen, in Wissenschaft und Forschung!&lt;p&gt;_ Eine verpflichtende Auseinandersetzung mit feministischen Inhalten!&lt;p&gt;_ Freier Bildungszugang für ALLE und die sofortige Abschaffung aller Zulassungsbeschränkungen und sonstigen Selektierungsverfahren anstatt eines Zweiklassenbildungssystem!&lt;p&gt;_ Freier Bildungszugang für Nicht – EU – Student_innen!&lt;p&gt;_ Kostenlose Kinderbetreuung!&lt;p&gt;_ Aufwertung aller Bildungseinrichtungen statt eines Elitensystems!&lt;p&gt;ANTISEXISMUS MUSS PRAXIS WERDEN_&lt;br&gt;Patriarchat zerschlagen: Wehrt euch gegen direkte und strukturelle Gewalt!&lt;br&gt;FRAUENLESBENTRANS** WEHRT EUCH, GREIFT EIN, HAUT DEN TYPEN EINE REIN, SONST WIRD ES NIEMALS UNSRE UNI SEIN!!!&lt;p&gt;Kommt am Mittwoch, den 28.10.09 zum feministischen FrauenLesbenTransblock!&lt;br&gt;Treffpunkt: 16.45 vor der UNIRAMPE&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2.) Aufruf für einen feministischen FrauenLesbenblock auf der Bildungsdemo „Geld für Bildung statt für Banken und Konzerne“&lt;/b&gt;&lt;p&gt;ANTISEXISMUS MUSS PRAXIS WERDEN&lt;p&gt;Wir beteiligen uns als eigener FrauenLesbenblock an den Bildungsprotesten und rufen alle FrauenLesben dazu auf sich uns anzuschließen!&lt;br&gt;Durch unsere Demoteilnahme wollen wir feministische Inhalte und antisexistische Praxis innerhalb der studentischen Protestbewegung sichtbar machen und erkämpfen.&lt;br&gt;Da leider linke Strukturen nicht frei von Sexismen sind und es die letzten Tage innerhalb der Audimaxbesetzung zu mehreren sexuellen Übergriffen und Vorfällen gegen Frauen gekommen ist finden wir eine eigenständige FrauenLesben - Organisierung innerhalb der StudentInnenproteste notwendig.&lt;p&gt;Es kann nicht sein, dass die Thematisierung von sexistischen Übergriffen als Fußnote abgehandelt wird_ wir fordern eine ernsthafte inhaltliche und praktische Auseinandersetzung auf den Plena, in den Workshops, im Alltag innerhalb der studentischen Protestbewegung und allgemein in linken/ emanzipatorischen Strukturen!&lt;br&gt;Solange sich FrauenLesben hier unwohl und unsicher fühlen aus Angst vor sexuellen Übergriffen, kann absolut nicht von einer emanzipatorischen Bewegung gesprochen werden. Auch wird dadurch die Ausweitung einer breiten Protestbewegung unmöglich!&lt;br&gt;Solange es hier ein allgemeines Desinteresse für antisexistische Themen gibt, solange Menschen nicht eingreifen, wenn sexistische Aussagen getätigt werden und Übergriffe geschehen, wird hier der gesellschaftliche Normalzustand reproduziert!&lt;p&gt;Wir wollen eine emanzipatorische Bewegung (auf der Uni), daher meinen wir, dass es nicht ausreicht nur bildungsspezifische Forderungen zu formulieren, sondern die Bildungsproteste im gesamtgesellschaftlichen Kontext zu denken, mit den anderen stattfindenden sozialen und politischen Kämpfen hier in Österreich und weltweit.&lt;br&gt;Wir begreifen uns als Teil einer weltweiten, antikapitalistischen Bewegung wobei wir uns als FrauenLesben solidarisch mit den global stattfindenden emanzipatorischen Kämpfen erklären welche sich gegen Kapitalismus, Patriarchat, Rassismus, Antisemitismus, Militarisierung, Kolonialismus und Kriege richtet.&lt;p&gt;Konkret fordern WIR:&lt;p&gt;_ Starkes Eingreifen von ALLEN bei sexistischen Übergriffen und Vorfällen!&lt;p&gt;_ Keine Diskussion mit übergriffigen Typen, sondern Rauswurf!&lt;p&gt;_ Keine Akzeptanz von sexistischen Wortmeldungen!&lt;p&gt;_ Mindestens 50% Frauen bei Vorträgen, auf Podien, in Diskussionen in Wissenschaft und Forschung!&lt;p&gt;_ Eine verpflichtende Auseinandersetzung mit feministischen Inhalten!&lt;p&gt;_ Freier Bildungszugang für ALLE und die sofortige Abschaffung aller Zulassungsbeschränkungen und sonstigen Selektierungsverfahren anstatt eines Zweiklassenbildungssystems!&lt;p&gt;_ Freier Bildungszugang für Nicht – EU – StudentInnen!&lt;p&gt;_ Kostenlose Kinderbetreuung!&lt;p&gt;_ Aufwertung aller Bildungseinrichtungen statt eines Elitensystem!&lt;p&gt;ANTISEXISMUS MUSS PRAXIS WERDEN_&lt;br&gt;Patriarchat zerschlagen: Wehrt euch gegen direkte und strukturelle Gewalt!&lt;br&gt;FRAUENLESBEN WEHRT EUCH, GREIFT EIN, HAUT DEN TYPEN EINE REIN, SONST WIRD ES NIEMALS UNSRE UNI SEIN!!!&lt;p&gt;Kommt am Mittwoch, den 28.10.09 zum feministischen FrauenLesbenBlock!&lt;br&gt;Treffpunkt: 16.45 vor der UNIRAMPE&lt;br&gt;&lt;hr&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Autonome Antifa Wien: We don't need your education!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153229686</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153229686</guid>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:32:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153229686#comments</comments>
<dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
<description>Parolen wie „Bildung darf keine Ware sein“ oder „Bildung ist Menschenrecht“ sind wieder in aller Munde. Ganz unabhängig von einem möglichen Erfolg der Demonstrationen stellt sich jedoch die Frage, ob die Forderung nach einer Entkoppelung von Bildung und ökonomischen Interessen langfristig erfolgreich sein kann. 
Auch wenn dies immer wieder aufs Neue beklagt wird, ist es keine echte Neuigkeit, dass sich im Kapitalverhältnis sämtliche Bereiche des Lebens ihrer ökonomischen Verwertbarkeit unterordnen müssen. Fabriken produzieren Autos und Universitäten Bildung. Entscheidend ist, dass eine zahlungskräftige Nachfrage vorliegt und Mehrwert bzw. Profit geschaffen wird. Auch ein Film, der nicht den Geschmack eines kaufkräftigen Publikums befriedigt, wird nicht gedreht. Ebenso werden an Universitäten nur Kompetenzen vermittelt, die in wirtschaftlichen Betrieben effizient eingesetzt werden können.&lt;p&gt;Bildung gehört dabei zum Reproduktionsprozess des Kapitalismus, d.h. zu dem, was jenseits der Lohnarbeit die Fähigkeit der Menschen diese durchzuführen wiederherstellt, also Freizeit, Kochen, Wäsche waschen etc. und eben auch Erziehung und Ausbildung der Kinder. Desto kostengünstiger und zielgerichteter dieser Prozess organisiert ist, umso geringer sind die Kosten der Ware Arbeitskraft (der Lohn der den Arbeitenden gezahlt werden muss), was unmittelbar den erzielten Gewinn erhöht.Des Weiteren lässt sich derzeit beobachten, wie immer mehr Bereiche des Reproduktionsprozesses in die Sphäre der Produktion hineingezogen werden, indem sie zu Dienstleistungen werden. Dies ließe sich an beliebig vielen Beispielen zeigen: von Altenpflege über Kinderbetreuung bis zur sexuellen Dienstleistung. Somit ist es systemimmanent durchaus folgerichtig in die eigene Bildung zu ‘investieren’ und diese über Studiengebühren zu kaufen. Solange kapitalistisch gedacht und argumentiert wird, ist eine nicht ökonomisch angelegte Bildung ebensowenig realisierbar, wie ein kostenloser Zugang zu Grundnahrungsmitteln.&lt;p&gt;Aus der Sichtweise Studierender ist der Wunsch keine 363€ pro Semester für ihre Ausbildung zahlen zu müssen durchaus verständlich und der Kampf dagegen legitim. Auch das Argument, dass die Gebühren Jugendliche aus einkommensschwachen Elternhäusern vom Studium abhalten, ist inzwischen statistisch belegt. Doch der Wunsch berücksichtigt nicht das ökonomische System in dem er geäußert wird. Es wäre jedoch fatal sich einer ökonomischen Argumentation zu bedienen, wer ernsthaft gegen Studiengebühren eintritt, darf sich nicht auf die gleiche Standort-Logik einlassen, wie ihre Befürworter. Unabhängig davon, ob die Studiengebühren dem „Standort Österreich“ nun schadet oder nicht, steht eines fest: Jeder, der sich solcher Argumente bedient, reproduziert die Grundlagen der ökonomischen Ausrichtung der Bildung, nämlich den Nationalstaat, der in kapitalistischer Konkurrenz zu anderen Staaten steht, an stelle sie anzugreifen.&lt;p&gt;Gleichzeitig ist es jedoch legitim und notwendig die letzten noch existierenden Nischen in den Geisteswissenschaften zu verteidigen. Es muss aber auch reflektiert werden, wie sehr gerade die Geisteswissenschaften dem Kapitalverhältnis unterworfen sind und bereitwillig zu seiner ideologischen Reproduktion beitragen.&lt;p&gt;Bildung ist immer eine Ware so lange sie im Kapitalismus erworben wird. Dass die Studiengebühren in Österreich zunächst wieder abgeschafft wurden liegt nicht zuletzt daran, dass die entsprechenden politischen Akteure dies als dem Verwertungsprozess zuträglicher betrachten. Schließlich braucht eine hochtechnologisierte Industrie entsprechend ausgebildete Lohnabhängige. Weiterhin sind Lehrpläne und Abschlüsse, ob nun Bachelor-Master oder Magister und Diplom, darauf ausgelegt der Wirtschaft zu geben, was sie ihren Interessen gemäß verwerten kann. Das Ideal einer tatsächlich freien Bildung, die der Selbstverwirklichung des Individuums dient, ist in einer Gesellschaftsordnung, welche alles der Warenform und dem Primat der Kapitalakkumulation unterwirft, nicht zu verwirklichen. Dies ließe sich nur in einer Gesellschaft erreichen in der die Menschen die Bedingungen ihres Lebens frei und selbstbestimmt gestallten, anstatt ihnen ohnmächtig gegenüber zu stehen. Die Auseinandersetzung um Bildung muss also eine Auseinandersetzung ums Ganze sein, gegen Kapitalismus und für den Kommunismus!(*)&lt;p&gt;Das die Forderungen der Studierenden nicht finanzierbar sind, ist kein Argument gegen diese, sondern ein weiteres Argument dafür den Kapitalismus abzuschaffen!&lt;p&gt;(*) &lt;i&gt;Nur damit keine Mißverständnisse aufkommen, wir hegen weder Sympathien für die DDR, noch für China oder Kuba. Dies sind diktatorische, staatskapitalistische Regimes, welche auf jeden Fall abzulehnen sind. Was wir unter Kommunismus verstehen, den „Verein freier Individuen“ (Marx), hat es in der Geschichte noch nicht gegeben.&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;(Flugblatt der Gruppe Autonome Antifa Wien)&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
</item>
<item>
<title>Großkundgebung: Freie Bildung für Alle!</title>
<link>http://votacomunista.at/news/article.php/20091028144725685</link>
<guid isPermaLink="true">http://votacomunista.at/news/article.php/20091028144725685</guid>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:47:00 +0100</pubDate>
<comments>http://votacomunista.at/news/article.php/20091028144725685#comments</comments>
<dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;&lt;i&gt;Heute, 28.10.2009, 17h, Hauptuniversität Wien, Haupteingang&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;p&gt;KSV-LiLi ruft zur Teilnahme an der bildungspolitische Demonstration auf.&lt;p&gt;Folgend Aufruftexte:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153905385&quot;&gt;Aufruf für FrauenLesbenBlock und FrauenLesbenTransblock&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://votacomunista.at/news/article.php/20091028153229686&quot;&gt;Autonome Antifa Wien: &lt;i&gt;We don't need your education!&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description>
</item>
</channel>
</rss>
