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 Donnerstag, 9. September 2010 @ 08:54

65 Jahre Befreiung

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Antifa
Redebeitrag von KSV-LiLi auf der Befreiungsfeier 2010
Wir feiern heute das Jubiläum, den 65. Jahrestag der Zerschlagung der nationalsozialistischen Herrschaft. Wir feiern die Niederlage des deutschen Reiches, das Ende von Mord und Unterdrückung, die Befreiung der Gefangenen aus den Konzentrations- und Vernichtungslagern. Wir feiern die Befreiung und danken und gedenken den Befreier*innen, den Soldat_innen der alliierten Armeen, den Partisan*innen und Deserteuren. Wir feiern hier beim Ehrenmal der Roten Armee, deren Soldat*innen in der Niederwerfung des Nationalsozialismus die meisten Leben lassen mussten.


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En Garde! WKR-Ball anfechten!

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AntifaGegen das rechtsextreme Tanzevent in der Hofburg!

Alle Jahre wieder…

Am 29. Jänner 2010 findet zum mittlerweile 57. Mal der alljährliche Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) in der Hofburg statt. Im WKR sind mehr als zwanzig lokale Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum zwischen „national-freiheitlich“, völkisch-deutschnational und offen rechtsextrem bewegen. Der bekannteste Mitgliedsbund ist derzeit sicherlich die Burschenschaft Olympia, deren „alter Herr“ Martin Graf skandalträchtig das Amt des dritten Nationalratspräsidenten bekleidet. Gerade die Olympia zeigt sehr deutlich die Scharnierfunktion deutschnationaler Korporationen zwischen der FPÖ einerseits und dem Neonazismus andererseits. So lassen sich Olympen für die FPÖ im Nationalrat, im Wiener Landtag, sowie im Parteivorstand auf Bezirks- und Landesebene finden. Gleichzeitig lud die Olympia aber in den letzten Jahren verschiedene neonazistische Liedermacher, als auch den Holocaustleugner David Irving in ihr Verbindungshaus ein. Daneben äußert sich die Olympia immer wieder rassistisch, antisemitisch und NS-verharmlosend.


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KSV-LiLi: Der Olympia die Fackel ausblasen!

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AntifaDer Kommunistische StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) ruft zu reger Beteiligung an antifaschistischen Demonstrationen auf.

An diesem Wochenende begeht die rechtsextreme Burschenschaft Olympia gemeinsam mit Rechtsextremen aus ganz Europa einen Kommers zu ihrem 150 jährigen Bestehen. Weitere Anlässe der Veranstaltung: 150 Jahre "Deutsche Burschenschaft in Österreich", "90 Jahre Friedensdiktate (sic!) von St. Germain, Versailles, Trianon", sowie "200 Jahre Tiroler Abwehrkampf" (so die Einladung der "Festkanzlei der Arge Festkommers").


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Die Ulrichsberggemeinschaft sagt ihre 50. Feier ab...

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AntifaWir feiern und kommen trotzdem! Denn: In Kärnten/Koroška ist noch genug für Antifaschist_innen zu tun...

Der folgende Text fasst die wichtigsten Entwicklungen der letzten Tage und Wochen noch einmal zusammen

von www.u-berg.at


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Ulrichsberg wegpusten!

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Antifa

Dieses Jahr feiert die Ulrichsberggemeinschaft ihr 50-jähriges Bestehen und somit ein halbes Jahrhundert ungehinderte rechts-revisionistische Traditionspflege von Opfermythen und NS-Verherrlichung.


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Kritik an auffallender Toleranz der Justiz

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Antifa


Die Einstellung eines Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Graz wegen NS-Wiederbetätigung gegen zwei junge Männer die mit dem Hitlergruß bei einer FPÖ-Kundgebung am 22. Mai 2009 aufgetreten waren ist für die KPÖ-Oberösterreich jetzt Anlass für massive Kritik an der Toleranz der Justiz gegenüber rechtsextremen und neonazistischen Aktivitäten. Auf dem rechten Auge blind ist dabei auch die Exekutive, die im vorliegenden Fall „keine entsprechenden Handlungen wahrgenommen“ haben will.

Stellungnahme der KPÖ ÖO zur "auf dem rechten Auge blinden" Justiz
http://ooe.kpoe.at/news/


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Burschenschafterkommers 2009? Alpenfestung schleifen!

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AntifaDie deutsch-völkische Szene Österreichs organisiert sich maßgeblich im Männerbund Burschenschaft, mit Netzwerkstrukturen zur FPÖ, deren Vorfeldorganisationen Ring freiheitlicher Jugend (RFJ), Ring freiheitlicher Studenten (RFS) und den Freiheitlichen Akademikerverbänden (FAV) sowie mit personellen Überschneidungen zum neonazistischen Kameradschafts-Umfeld. Mit den Umstrukturierungsprozessen im österreichischen Rechtsextremismus der 1990er Jahre, kommt den deutschnationalen Korporationen ein hoher Stellenwert zu. Die Verhaftung und langjährige Inhaftierung von Neonazi Kadern der Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (VAPO), bereitete den eher im Verborgenen werkelnden Burschen das Feld.


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8. Mai - Ein Fest der Befreiung

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Am 8. Mai 2009 jährt sich zum 64. Mal die Zerschlagung der nationalsozialistischen Herrschaft. An diesem Tag feiern wir die Niederlage des deutschen Reiches, das Ende von Mord und Unterdrückung, die Befreiung der Gefangenen aus den Konzentrations- und Vernichtungslagern - und trauern um die Ermordeten der Shoah. Ebenso trauern wir um die ermordeten Homosexuellen, Roma und Sinti, Euthanasie-Opfer, „Asozialen“ und politischen GegnerInnen des Nationalsozialismus.

Der Kommunistische StudentInenverband - Linke Liste (KSV - LiLi) lädt gemeinsam mit Basisgruppe/Studienvertretung Politikwissenschaft,
aua.blogsport.de, Basisgruppe Theater- Film und Medienwissenschaft, Café Critique, Friends of Israel, Grünalternative Jugend Wien, Hashomer Hatzair Wien, Institutsgruppe Philosophie, Israelitische Kultusgemeinde, Scholars for Peace in the Middle East - Austria, ZPCL - der B'nai B'rith
zum Fest beim Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz, 17.30 Uhr
Mit Redebeiträgen, anschließend Catering und RussInnendisko


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KSV- LiLi: Der WKR- Ball ist ein Desaster

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AntifaRechtsextremismus raus aus dem Parlament, den Straßen und den Köpfen

Der Kommunistische StudentInnenverband – Linke Liste (KSV- LiLi), Exekutivfraktion der ÖH Uni Wien, unterstützt die Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsring (WKR) am Freitag.


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Gegen den WKR-Ball 2009

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AntifaGegen Rechtsextremismus im Parlament, in den Köpfen und auf der Straße

Am 30. Jänner 2009 findet zum 56. Mal der traditionsreiche Ball des Wiener Korporations-Rings (WKR) in der Hofburg statt. Seit nun über 40 Jahren wird dem Korporations-Ring eine der repräsentativsten Örtlichkeiten in Österreich zur Verfügung gestellt. Dabei ist der veranstaltete Ball mehr als heikel.


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Kulturhauptstadt des Führers?

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AntifaNeonazis rufen am 1.Mai 2009 zu einer Kundgebung in Linz auf

http://antifa.servus.at/

Herbst 2008: die wiedererstarkte extreme Rechte (FPÖ und BZÖ) erhält bei der Nationalratswahl knapp 30% der Stimmen; nach dem Tod Jörg Haiders erfolgt von Seiten politischer Repräsentant_innen und der politischen Mitte die Stilisierung eines international als rechtsextrem angesehenen Kopfes des BZÖ zum väterlichen Volkshelden und Märtyrer und trotz besseren Wissens zum anerkannten politischen Gegner; linke Strukturen (Wien und Wels) und Konzertveranstaltungen (Braunau) werden wieder vermehrt zum Ziel rechtsextremer Angriffe; das Mitglied der schlagenden und vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft „Olympia“, Martin Graf, wird zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt; führende Köpfe des Bundes Freier Jugend werden vom Vorwurf der NS-Wiederbetätigung freigesprochen;


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Nazi-Terror im Vormarsch - Widerstand organisieren!

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Antifa In der letzten Woche wurden drei antifaschistische Veranstaltungen von Rechtsextremen attackiert.
Organisiert auftretende Nazi-Schlägertrupps auf der einen Seite - auf der anderen der Rechtsruck bei den Nationalratswahlen und zuletzt die Wahl einer Persönlichkeit der extremen Rechten zum Dritten Nationalratspräsidenten.
Wer rechtsextrem denkt, fühlt sich bestärkt und geht zum Handeln über: Eine Häufung rechtsextremer Gewalt gegen linke Strukturen und Veranstaltungen ist das (erste) Resultat.


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Nie wieder?

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Antifa Martin Graf, „alter Herr“ der schlagenden, deutschnationalen und rechtsextremen Burschenschaft Olympia wurde heute zum dritten Nationalratspräsident gewählt.

182 Abgeordnete habe ihre Stimme abgegeben. Mit Mit 109 von 156 gültigen Stimmen wurde der Olympe zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt. Auf 34 - genausoviel wie FPÖ Abgeordnete - war "Graf" schon ins linke obere Eck geschrieben.


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Ulrichsberg wegbeamen!

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AntifaRevisionistische Traditionspflege verhindern.

Zum 49ten Mal lädt heuer die Ulrichsberggemeinschaft (UBG), ein Zusammenschluss aus diversen Heimat- und Kameradschaftsverbänden zur Feier am Ulrichsberg ein. Diese zelebriert in Koroška/Kärnten bei den Gedenkfeierlichkeiten für Wehrmachts- und SS-Verbände jedes Jahr aufs Neue den Glauben an die kollektive Unschuld aller ÖsterreicherInnen am Nationalsozialismus. "Diese Generation, die Österreich aus Schutt und Asche wieder aufbauen musste, bestand nicht aus Kriegsverbrechern. Sie hat den Krieg nicht gewollt, nie angestrebt, nie angeordnet und somit auch nicht zu verantworten", meinte der Obmann der Ulrichsberggemeinschaft, Peter Steinkellner, 2006 am Berg.

www.u-berg.at


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8. Mai – Ein Fest der Befreiung

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AntifaBeim Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz, Do. 8. Mai 2008, 18 Uhr

Programm:

    Es sprechen:
      - Raimund Fastenbauer, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde
      - Ruth Contreras, Vorsitzende Scholars for Peace in the Middle East Austria
      - Studienvertretung Politikwissenschaft
      - Henryk Mandelbaum, Überlebender des Holocaust / eines Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau (angefragt)

    Catering von Maschu-Maschu

    anschließend RussInnendisko

Afterparty ab 22.30 in der I:DA, Zwölfergasse 9, 1150


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Weg mit den Schmissfressen!

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Antifa


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Burschis raus aus der Uni!

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Antifa

Am 3.Oktober - "Tag der deutschen Einheit" - trafen sich das erste Mal in diesem Semester wieder die deutschnationalen Burschenschafter auf der Unirampe der Uni Wien . Die Burschen verschiedenster Coleurs/Verbindungen kommen traditionell jeden Mittwoch um 12h zu Ihrem allwöchentlichen "Farbenbummel". Sie zeigen so Präsenz und tauschen sich aus.
Verschiedenste AntifaschistInnen kamen zusammen, um gegen die Schmissfressen mit völkischer, sexistischer, rassistischer, antisemitischer, revisionistischer Ideologie aufzutreten. Und dies erfolgreich!
Kein Fußbreit den braunen Brüdern!


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"In die Luft sprengen"

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Antifa"Das „in die Luft sprengen“ ist die zweithöchste studentische Ehrbezeugung" in burschenschaftlichen Kreisen.

KSV LiLi und "antifabündnis gegen den turmkommers" machen sich nicht strafbar mit der Forderung "Sprengen, Alles Sprengen Sprengen."


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Linz: Turmkommers sprengen!

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AntifaGegen Deutschnationalismus, Heldentum und Vaterland. Gegen Sexismus, Antisemitismus, Rassismus und völkische Kacke.
Türme, Grenzen, Faschos sprengen!


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Ulrichsbergtreffen ist Faschotreffen

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Antifa Das Bundesheer hat auch heuer wieder die SS- Veteranen/Heldengedenk- Feier am 16.September am Ulrichsberg in Kärnten/Koroska unterstützt. Und das trotz der parlamentarischen Anfrage diesbezüglich, auf die Verteidigungsminister Darabos antwortete, das Bundesheer würde keine Vereine, die schon in der NS- Zeit tätig waren unterstützen.
Die SS- "Kameradschaft IV" war aber wieder mit dabei am Ulrichsberg, legte einen Kranz ab, stellte einen Redner und verteilte Flugzettel.
Außerdem waren Mitglieder des flämischen rechtsextremistischen "Voorpost" anwesend und zahlreiche junge Neonazis.

Hierzu ausführlicher im Offenen Brief an Darabos des AK gegen den Kärntner Konsens:
http://www.u-berg.at/texte/offenerbrief0709.htm


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Ulrichsberg sprengen - PartisanInnendenkmäler errichten!

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Antifa...weil wir nicht warten werden, bis die Kameradenverbände aussterben!
Beim Ulrichsbergtreffen in Koroška/Kärnten manifestiert sich bei den
Gedenkfeierlichkeiten für Wehrmachts- und SS-Verbände jedes Jahr aufs
Neue der Glaube an die kollektive Unschuld aller ÖsterreicherInnen am
Nationalsozialismus.





Aufruf des Arbeitskreises gegen den kärntner Konsens
www.u-berg.at


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Anschläge gegen antifaschistische Erinnerungskultur

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AntifaAm 2. August 2007 musste der Vorsitzende des Verbandes der Kärntner PartisanInnen, Peter Kuchar, feststellen, dass unbekannte TäterInnen drei Fenster des Peršmanhofs in Koprivna/Kporen bei Eisenkappel/Zelezna Kapla eingeschlagen hatten. In das antifaschistische Museum - das einzige PartisanInnenmuseum Kärntens - wurde nicht eingedrungen.

von:
http://www.u-berg.at/texte/persman_villach.htm


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Museum Gedenkstätte Peršmanhof

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AntifaText von Gudrun Blohberger
www.persman.at

Ein imposantes bronzefarbenes Denkmal, neben einem unscheinbaren Haus, einer Kaša, einem Geräteschuppen und einer Jagdhütte. Der Peršmanhof, gelegen in einem idyllischen Seitental Bad Eisenkappels/Železna Kapla. Oder: was davon über ist.


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Mit Nazis reden

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AntifaEin schon etwas älterer Text
von Wiglaf Droste.


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Tirol Antifa: Innsbrucker Staatsanwaltschaft am rechten Auge blind?

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AntifaErschüttert zeigt sich der Kommunist Josef Stingl über die Arbeitsauffassung
der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. "Während am 2. Juni 2007 am Innsbrucker
Waldfriedhof Tummelplatz eine dem rechten Eck zugeordnete Denkmalseinweihung
für die verstorbenen `Südtirol-Aktivsten` von der Staatsanwaltschaft
unbehelligt abgehalten werden konnte, wird gleichzeitig gegen Linke zu
Protest aufriefen strafrechtlich ermittelt. Immerhin haben die Tiroler
PolitikerInnen Herwig von Staa, Hilde Zach und Andreas Kohl dieser ominösen
Veranstaltung auf Grund der Nähe zum Rechtsradikalismus den Ehrenschutz
versagt.


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Innsbruck: Aufruf gegen den RFS

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AntifaEin Aufruf von Roland Steixner
(Kandidat des KSV-LiLi an der Universität Innsbruck)


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Stuwerkomitee: Eine Widerstandkämpferin ehren- einem antisemitischen Hetzprediger die Ehre verwehren!

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AntifaDas Stuwerkomitee benennt die Arnezhoferstraße nach Selma Steinmetz um.

Johann Arnezhofer war im 17. Jahrhundert Pfarrer und Kommissär ‚zur Ordnung der Israelitischen Angelegenheiten’. Er war ein antisemitischer Hassprediger und organisierte 1670 im Auftrag von Leopold I die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus dem Stadtviertel ‚Unteres Werd’, wie die Leopoldstadt damals hieß. 1906 ließ dann der damalige antisemitische Wiener Bürgermeister Lueger die Straße nach Arnezhofer benennen.

EINLADUNG ZUM FEST- AKT AUF DER STRASSE am 20.4. ab 17.00 h


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Kundgebung zur Befreiung von Auschwitz

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Antifa



KSV-Lili unterstützt den Aufruf der Go Dogma zu einer Kundgebung in Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Jänner 1945.

Redebeiträge:
Mag. Reimund Fastenbauer, Generaldirektor der IKG-Wien
Prof. Wolfgang Neugebauer, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (angefragt)
Nora Herman liest aus Fred Wanders Erinnerungen zum Todesmarsch aus Auschwitz.

Die Kundgebung findet am Samtag 27. Jänner 2007 um 18 Uhr beim Denkmal am JüdInnenplatz statt.
Um 19 Uhr wird in einem Lokal der kurze Film "nuit et brouillard" von Alain Resnais gezeigt.


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Studienfahrt nach Terezin/ Theresienstadt vom 16.2. - 21.2.2007

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AntifaWir sind wieder da! Es war eine sehr spannende Woche und wir haben alle viel aus Tschechien mitgenommen. Niemals Vergessen !


Studienreise zur Gedenkstätte des ehemaligen Ghettos und KZ Terezin/ Theresienstadt in Tschechien.



EUR 100,- Selbstbehalt für An- und Rückfahrt, Unterkunft, Verpflegung und Eintritte.
25 TeilnehmerInnen
Anmeldung mit kurzem Motivationsschreiben bitte unter ksv.wien@reflex.at


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GEGEN RECHTSEXTREME AUF DER UNI!

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AntifaFür die Linke auf den Universitäten war seit dem freien Bildungszugang der Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus ein Hauptschauplatz der politischen Auseinandersetzung.
Ist es doch der Konflikt mit den alteingesessenen Burschenschaften, Männerbünden und elitären Kreisen, der sich mit widerständigem Antifaschismus verbindet.


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