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 Donnerstag, 9. September 2010 @ 08:57

KSV-LiLi: Schluss mit der Verarschung der Studierenden!

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Bildungspolitik
Utl.: Ausstieg der Studierenden aus Hochschul"dialog" begrüßenswert
Der Kommunistische StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) steigt ebenfalls aus dem ministeriellen Hochschul"dialog" aus.
"Während im zuständigen Unterforum eine Erhöhung der Studierendenzahlen Konsens ist, breschen Regierung und Ministerin mit flächendeckenden Zugangsbeschränkungen vor - das kann nur als Farce betrachtet werden!"
so Julia Kraus, Teilnehmerin für KSV-LiLi im betreffenden Arbeitsforum.


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Bologna burned in Vienna...

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BildungspolitikEindrücke von der "Bologna burns!" - Demo am 11. März und dazugehörigen Aktionen

Kurzfristige Besetzung des NIG (Neues Institutsgebäude, Wien) Foto: KSV-LiLi, copyleft


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Echter Bildungsdialog

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BildungspolitikAm 25.11.2009, 12.00 – 18.00 Uhr wird der echte Bildungsdialog im Kabelwerk Palais in Wien stattfinden.

Noch- Wissenschaftsminister Hahn hatte für den 25.11. zum “Dialog Hochschulpartnerschaft” eingeladen, von Studierendenseite allerdings nur 3 Vertreter_innen der Studierendenbewegung. Dazu eine Vertreter_in jeder Fraktion in der ÖH- Bundesvertretung.
Zusätzlich sind Industriellenvertreter_innen, OECD- "Expert_innen" und andere Spezialist_innen für Studiengebühreneinführung und Marktkompatibilität der Bildung zu erwarten. Doch die Gästeliste dieses Fake- Dialogs kennt niemand. Außerdem soll der "Dialog" unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.


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“Our university... our lives!”

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BildungspolitikAustria’s students’ protests

For nearly three weeks now students in Austria have been occupying their universities and protesting. Solidarity is strong and protests are spreading and connecting – into and with other countries’ universities and other spheres of society. Nobody thought of such a widespread development of protest and solidarity like we experiencing now when University and “usual” political work started after the summer holidays in the beginning of autumn.


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Freie Bildung für Alle!

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Bildungspolitik

KSV-LiLi ruft zur Teilnahme am bundesweiten Aktionstag auf:

Wien: Heute, 16:00 Uni Wien Haupteingang

Aufruf zum antikapitalistischen Block

Treffpunkt: 15:30Uhr, Ringparkstraße (Ecke Rathauspark/Hauptgebäude der Uni Wien)

Weitere Infos und andere Uni-Städte




Aufruf für FrauenLesbenBlock und FrauenLesbenTransblock

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BildungspolitikAls Lösungsversuch eines schon ewig andauernden Konfliktes zwischen FrauenLesben und queer-Feminist_innen sind im Rahmen der Uni-Besetzungen zwei Aufrufe für die Bildungsdemo entstanden. Ein FrauenLesben Block und ein FrauenLesbenTrans* Block werden gemeinsam einen antisexistischen Block innerhalb der Demo bilden. Flyer und Aufruf können nach Wahl verschickt und verteilt werden.
ANTISEXISMUS MUSS PRAXIS WERDEN. FEMINISTINNEN VERBÜNDET EUCH!

1.) Aufruf für einen feministischen FrauenLesbenTransblock
2.) Aufruf für einen feministischen FrauenLesbenblock



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Autonome Antifa Wien: We don't need your education!

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BildungspolitikParolen wie „Bildung darf keine Ware sein“ oder „Bildung ist Menschenrecht“ sind wieder in aller Munde. Ganz unabhängig von einem möglichen Erfolg der Demonstrationen stellt sich jedoch die Frage, ob die Forderung nach einer Entkoppelung von Bildung und ökonomischen Interessen langfristig erfolgreich sein kann.


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Großkundgebung: Freie Bildung für Alle!

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BildungspolitikHeute, 28.10.2009, 17h, Hauptuniversität Wien, Haupteingang

KSV-LiLi ruft zur Teilnahme an der bildungspolitische Demonstration auf.

Folgend Aufruftexte:
Aufruf für FrauenLesbenBlock und FrauenLesbenTransblock

Autonome Antifa Wien: We don't need your education!




Statement gesamtgesellschaftliche Einbettung und Forderungen der Bildungsproteste

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Bildungspolitikgemeinsam verfasst mit basisdemokratischer Zustimmung
von Lehrenden und Student_innen der Universität Wien
und der Akademie der bildenden Künste Wien am 27.Oktober 2009.
(im Rahmen der Bildungsproteste in Wien 2009)

„preguntando caminamos“
„fragend schreiten wir voran“
(zapatistisches Motto)


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Audimax der Uni Wien besetzt!

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BildungspolitikUpdate 19:00 Die Besetzung geht weiter, aus Platzmangel haben die Studierenden ihren Freiraum auch in die Aula des Hauptgebäudes ausgeweitet.


Update 17:15 Das Audimax ist mittlerweile brechend voll, im Hauptgebäude der Uni Wien wurde ein zweiter Hörsaal (HS 33) besetzt. Jetzt beteiligen sich zumindest 1000 Studierende an den Aktionen. Der mediale Aufmerksamkeit und die breite Beteiligung haben offensichtlich dazu geführt, daß sich die Polizei vor wenigen Minuten unter lautstarkem Jubel zurückziehen musste.


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Akademie der bildenden Künste besetzt!

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BildungspolitikGeneralstreik und Besetzung der Akademie der bildenden Künste!

Kommt vorbei Party&Squatting machen!

Heute, Dienstag 20.10.09, seit 12.30 Besetzung der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3


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Stoppt die UG Novelle! Gegen Bildungsabbau - Für freie Bildung für Alle!

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Bildungspolitik

PROTESTKUNDGEBUNG Mi. 8. Juli 11uhr HAUPTUNIVERSITÄTwien - Haupteingang

Die europäische Bildungspolitik der letzten Jahre zielt auf die uneingeschränkte Ökonomisierung der Universitäten ab sowie auf die Abschaffung jeglicher demokratischer Rechte von Lehrenden und Student_innen. Dieser als "Bologna-Prozess" titulierte Umbau der Bildungslandschaft wird in Österreich bereits seit den 1990er-Jahren vorangetrieben und gipfelte im Universitätsgesetz 2002. Dessen aktuelle Novellierung bedeutet den Abbau der letzten verbliebenen Reste einstiger Universitätsdemokratie und bringt weitere massive Verschlechterungen für alle Universitätsangehörigen mit sich.


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Proteste gegen die Universitätsgesetz- Novelle bei der "Uni-Success09" Messe in Wien

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BildungspolitikBlockade verhindert Eröffnung durch Bundesminister Johannes Hahn
Mittwoch, 17. Juni 2009


Aus Protest gegen die UG-Novelle wurde der geplante Auftritt von Bundesminister Hahn zur Eröffnung der UNI-SUCCESS09 Messe, abgehalten in der Universität Wien, von ca. 80 Universitätsangehörigen und SympathisantInnen erfolgreich verhindert.


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Proteste gegen die Universitätsgesetz- Novelle

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BildungspolitikWer am EU- Wahlsonntag die Berichterstattung aus dem "Haus der Europäischen Union" in Wien verfolgte konnte durch die Glasscheiben im Kamerabild-Hintergrund eine Demo ausnehmen und auch hören. Gegner_innen der geplanten Universitätsgesetz- Novelle fanden sich zu einer spontanen Demo um gegen geplante weitere Zugangsbeschränkungen und Vermarktwirtschaftlichung der Bildung zu protestieren.

Seit mehreren Wochen ist klar, dass die UG-Novelle demnächst beschlossen werden soll. Die Termine haben sich immer wieder geändert, ebenso die Gerüchte was denn jetzt nun wirklich in diesem Gesetz stehen soll. Hahn und die SPÖ haben der Forderung nach der Veröffentlichung ihrer Pläne noch immer nicht zur Gänze Folge geleistet: Bei einer Pressekonferenz am 09.06. gab Hahn ebenfalls wieder nur Auszüge der Novelle bekannt.


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Zuckerbrot und Peitsche

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BildungspolitikUnibudget und Drittmittelfinanzierung

Das Universitätsgesetz 2002 entließ die Unis in die „Autonomie“. Damit verbunden: Die Unis bekommen die Kohle vom Ministerium, dieses errechnet ein Gesamtbudget, dass jeder einzelnen Universität zugewiesen wird. Allerdings: Nur 80% werden fix ausgezahlt, 20% über ein „Formelbudget“ (komplizierter mathematischer Vorgang), das Zuckerbrot und Peitsche zugleich darstellt.


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Selektion - Same shit-different country

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BildungspolitikDer Trend hin zur Ökonomisierung der Wissenschaft und Lehre und deren Transformation in Quasi- Unternhemen fördert die soziale Selektion.
Das österreichische Universitätssystem ist, wie viele StudentInnen hier jedes Jahr selbst erleben, nicht für jedefrau und jedermann gleichermaßen zugänglich. Im Gegenteil: Zugangsbeschränkungen in Form von Studienplatzmangel und Gebühren an den Hochschulen sind traurige Realität.
Und dennoch gibt es die „Numerus Clausus - Flüchtlinge“ aus Deutschland an österreichischen Unis. Ein Bericht über die Situation Studierender in der BRD.


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Alles dicht machen?! Hahn will flächendeckende Zugangsbeschränkungen!

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Die Tageszeitung "Kurier" berichtet in der Montag-Ausgabe (6.4.09):
Gio Hahn will neue Hürden für Studierende: Zugangsbeschränkungen bzw. Studieneingangsphasen für alle Diplom- und Masterstudien.


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Wenn Wahlen etwas ändern würden... Stellungnahme zum E-Voting

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BildungspolitikVorweg gesagt, wir halten wenig von repräsentativ-parlamentarischer Demokratie. Daher setzten wir dem herkömmlichen - bürgerlichen - Konzept die Idee einer "radikalen Demokratie" entgegen. Radikale Demokratie bedeutet: Menschen (und nicht StaatsbürgerInnen) können gemeinsam über alle ihre Lebensbereiche entscheiden (sogar über die Wirtschaft!), anstatt andere zu beauftragen diese Entscheidungen für sie zu treffen.


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Kommunikationsguerrilla: univis-online gebusted

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unservis war länger offline - jetzt gehen die (neuen) Links wieder!

unservis online
Un/service - Unser/vis

Endlich gibt es eine Möglichkeit, sich seinen "Frust über allerlei Entmündigungstendenzen an der Uni (u.a. Zugangsbeschränkungen, Burschis & Männerbündelei, Studiengebühren, univis online, autoritären Managementstil) per Petitionen" von der Seele zu klicken!

Das Informationssystem der Uni Wien wird gebustet!


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Hurra, befreit! - Zur "Abschaffung" der Studiengebühren

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BildungspolitikAm 24.9.2008 - sagenhafte 4 (vier!) Tage vor der Nationalratswahl 2008 trat der österr. Nationalrat zusammen, um mit den Stimmen von SPÖ, FP und Grünen die sogenannte Abschaffung der Studiengebühren zu beschließen.
Im kommenden Sommersemester zahlen wir also keine Studiengebühren mehr, könnten wir meinen.
Tatsächlich beschlossen wurden allerdings nur neue Regeln für die Einhebung der Studiengebühren.

Wer wirklich befreit ist, Wie's genau ausschaut, Warum viele Studierende überraschenderweise trotzdem zahlen müssen und Wieso diese Regelung ein ganz besonderer Irrsinn ist, soll hier kurz zusammengefasst werden.


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