KSV - LiLi legt ein Drittel zu (+212 Stimmen) und erreicht 5,57% an der Universität Wien.
Ein zweites Mandat in der Universitätsvertretung wurde knapp verpasst, dafür ist ein Direktmandat in der Bundesvertretung fix.
Damit ist der KSV - LiLi wieder in der Bundesvertretung der ÖH vertreten!
Heuer finden wieder ÖH Wahlen statt.
Viele wissen nicht so recht, was das eigentlich bedeutet; oft ist nicht klar dass die ÖH in verschiedenen Ebenen gegliedert ist und somit die ÖH an der Uni Wien keine Schuld an der Ausgestaltung der Zeitung der ÖH Bundesvertretung trifft...
Wir kandidieren zu den ÖH-Wahlen 2009, weil wir trotz aller Kritik an der ÖH glauben, dass mit und in dieser für Studierendenrechte gekämpft werden kann und muss. Obwohl wir unser Politikfeld – im Unterschied zu den meisten anderen Fraktionen – nicht rein auf ÖH-Arbeit beschränkt wissen wollen, anerkennen wir die Bedeutung einer starken Interessensvertretung für Studierende.
Eine solche kämpferische, linke ÖH wird es jedoch nur mit einem starken KSV-LiLi geben.
Nach zwei ebenso schwierigen wie erfolgreichen Jahren stellt sich der Kommunistische StudentInnenverband – Linke Liste erneut den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft.
Hier findest du alles über die ÖH Wahlen 2009 - Wahlmodus, Wahlzeiten, weiterführende Infos.
KSV LiLi und FreundInnen kandidieren selbstverständlich wieder - an 8 Unis in ganz Österreich!
(Das sind die Unis Innsbruck, Klagenfurt/Celovec, Linz, Med Uni Wien, BOKU, TU Wien, die WU und die Uni Wien).
Wie funktioniert die ÖH Wahl? Alles dazu findest du unter:
Info: ÖH Wahlen
KSV-LiLi kämpft in und außerhalb der ÖH mit einer systemüberwindenden Perspektive für radikalen und konsequenten Widerstand gegen reaktionäre Verhältnisse...
Weiterlesen: KSV-LiLi wählen? Darum!
Vergesst nicht, dass diejenigen Menschen euch am besten dienen werden, die ihr aus eurer eigenen Mitte wählen werdet, die das gleiche Leben wie ihr führen, und die gleichen Leiden ertragen, wie ihr. (...)
Wählt eher diejenigen, die sich um eure Stimme nicht bewerben. Der wahre Verdienst ist bescheiden, und es ist die Sache der Wählenden, ihre KandidatInnen zu nennen, und nicht der KanididatInnen, sich erst vorzustellen."