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 Willkommen bei ksv - linke liste
 Donnerstag, 9. September 2010 @ 08:45

Good Night Daddy's Pride!

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FeminismusKSV-LiLi unterstützt die Demonstration gegen die sog. "Väterrechtsbewegung" am 12. Juni 2010.
Im folgenden der Aufruftext von http://goodnightdaddyspride.blogsport.de/:


Gegen patriarchale Väter, Familienfundamentalisten und heterosexistische Zustände!


Der immer stärker werdende antifeministische Backlash, der sich vor allem gegen die feministischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte richtet, hat eine Gruppe von Männern hervorgebracht, die sich unter dem Label der „Väterrechtsbewegung“ organisieren. In diesem Kontext deklarieren sich Männer als pauschale Opfer, behaupten als „Trennungsopfer“ ganz unschuldig von ihren „bösen“ Frauen finanziell ausgebeutet zu werden und dabei keinerlei Rechte „am Kind“ zu haben. Diese Männer bezeichnen sich in Analogie zum verhassten Feminismus als Maskulisten, organisieren sich in Vereinen und Parteien und kämpfen für die „wahre Gleichberechtigung“ aller Männer.


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Frauen*projekte

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FeminismusWissenschaftliche Schreibwerkstätten für Frauen* und Diplomand_innencoaching http://liab.at/view.php?name=Frauenprojekte

Eigeninitiative, oder: (frauen*) networking unterstützt?!

Die Frauenprojekte gibt es einerseits um der (sozialen) Selektion an und durch Universitäten entgegenzuwirken – von der nach wie vor überwiegend Frauen und Menschen mit nicht-österreichischer Staatsbürger_innenschaft betroffen sind. Andererseits sollen Student_innen beim Abschluss ihres Studiums und dem Überwinden der damit verbundenen Hürde des wissenschaftlichen Arbeitens unterstützt werden. Aus diesem Grund haben die (ehemaligen) Fakultätsvertretungen der Human- und Sozialwissenschaften (H.u.S.) und der Geistes- und Kulturwissenschaften (GEWI) der Uni Wien vor mittlerweile über 10 Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, das dazu unabhängig von den Launen von Politik, Ministerium und der (meist männlichen) Unileitung beitragen will. Es entstanden dadurch die wissenschaftlichen Schreibwerkstätten für Frauen* und das Diplomand_innencoaching, die in derzeit von mehreren Fakultätsvertretungen und Studienvertretungen der Uni Wien finanziert werden. Die Projekte sollen Student_innen ermöglichen, gemeinsam mit Trainer_innen und anderen Frauen*, die ähnliche Erfahrungen machen, einen Umgang mit Wissenschaft zu finden. Dies soll – auch für die Zukunft – die Position von Frauen* in einem Männer*dominierten Wissenschaftsbetrieb fördern und stärken.


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Raus zum 8.März! Aufrufe zur Demo zum Internationalen Frauenkampftag

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Feminismus
Auch dieses Jahr gibt es eine Demo in Wien zum Internationalen Frauenkampftag.
Also, Frauen*LesbenMädchenTransfrauen holen wir uns die Straße zurück - Stück für Stück :)

8.MÄRZ 2010 -
FRAUEN* LESBEN MÄDCHEN* DEMO

SMASH PATRIARCHY! SMASH SEXISM!

TREFFPUNKT: 17:00, Ecke Museumsquartier/ Marcus Omofuma Denkmal

Hier die Aufrufe zur Demo:


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Feminismus ist eine gefährliche Ideologie - sie greift Sexismus an: im Alltag und im Audimax

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Feminismus Aus aktuellem Anlass hat sich im Rahmen der Audimax- Besetzung eine "Antisexismus - Arbeitsgruppe" gebildet.

"Feminismus ist eine gefährliche Ideologie - sie kann das Patriarchat und gewohnte Denkmuster zerstören."
Feministische Frauen, die ihre Kritik und Anliegen im Rahmen der sich zur Zeit wie Lauffeuer verbreiternden Studi- Proteste artikulieren, rufen regelmäßig allergisch- trotzige Reaktionen bei vielen Männern und Frauen hervor.

"Linke Politik ist feministisch oder sie ist nicht links"
Emanzipatorischer, fortschrittlicher, linker Protest ist gleichzeitig feministisch, oder er ist nicht fortschrittlich und links. Feministische und antisexistische Praxis sind aber generell unpopulär und nicht gerade ein Massenphänomen, nicht im Alltag und nicht im Audimax. Warum?


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FrauenFrühlingsUni in Graz!

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Feminismus

Die FrauenFrühlingsUni geht heuer ins dritte Jahr. Von 3. bis 8. April 2009 lernen, arbeiten und feiern Frauen unterschiedlichster Herkunft an der Technischen Universität Graz, Rechbauerstraße 12, für sechs Tage lang gemeinsam – und ersinnen neue Ideen und Projekte für eine geschlechtergerechtere Gesellschaft. Die diesjährige FrauenFrühlingsUni führt weiter, was in den 1970ern entstand und nach langer Pause 2007 an der Uni Wien wiederaufgenommen wurde: einen Frauenraum zu schaffen für Vernetzung, Bildung und aktive politische Mitgestaltung.


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Raus zum 8. März

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FeminismusDemoaufruf zum internationalen Frauen-Lesben-Mädchen Kampftag! 2009

Kampf um Frauenrechte

Aufgrund langjähriger Frauenstreiks in der Textilindustrie und sonstigen Frauenkämpfen wurde 1910 von der „sozialistische Internationale der Frauen“ der 8. März als internationaler Frauenkampftag beschlossen.


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16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN

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FeminismusDies ist eine internationale Kampagne für die Anerkennung von Frauenrechten als Menschenrechte. Jährlich machen weltweit von 25. November bis 10. Dezember Fraueneinrichtungen in Form verschiedenster Aktivitäten auf die Bedrohung von Frauen durch männliche Gewalt aufmerksam. Österreich nimmt seit 1992 (koordiniert vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser) an der Kampagne teil, die erstmals im Jahr 1991 (ausgehend vom Center for Women’s Global Leadership, USA) stattgefunden hat.

Veranstaltungskalender auf:
http://www.aoef.at/tage/kalenderframe.htm


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Umbenennung des Karl Lueger Rings

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FeminismusBericht über die Aktion:
http://derstandard.at/?url=/?id=2881490

Am 11.5. luden die AktivistInnen des KSV - LiLi (Kommunistischer StudentInnenverband - Linke Liste) zur Ringstraßenteil- Umbenennung. Der Abschnitt vor dem Hauptgebäude der Uni Wien - der "Dr. Karl Lueger Ring" wurde umbenannt in "Dr.a Elise Richter Ring".

Die Schilder sind immerhin zwei Wochen lang gehangen!


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Schutzzonen vor Abtreibungsambulatorien

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Feminismuswww.schutzzone.at.tf


Seit mehr als 30 Jahren haben Frauen in Österreich endlich die Freiheit, sich legal für oder gegen eine Schwangerschaft zu entscheiden - zumindest theoretisch:

Die Fristenlösung stellt den Schwangerschaftsabbruch in den ersten drei Monaten straffrei. Faktisch wird diese Freiheit mehrfach eingeschränkt: Der Zugang zu Mitteln und Einrichtungen der Familienplanung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle ist nach wie vor eine Frage des Einkommens - Mittel zur Empfängnisverhütung sind teuer, Schwangerschaftsabbrüche kosten von 400 Euro aufwärts, wenn es überhaupt Ambulatorien oder ÄrztInnen in Reichweite gibt.


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Frigga Haug - "Was tun, wenn der neue Feminismus neoliberal ist?"

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FeminismusKSV-Lili Wien und Lili-Boku laden gemeinsam mit transform!at zu einem Vortrag von Frigga Haug
am 18. April - 19:30, Elise-Richter-Saal, UNI Wien


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Frauen Frühlings Uni!

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Feminismus
Die FFU – findet von 30.3. - 4.4. statt. Sechs Tage Workshops, Diskussionen,
Kulturprogramm, Vernetzung, Feiern, Fragen, Antworten, Ideen, Aktionen und
vieles mehr ...

Programm und Anmeldung auf:
www.frauenuni.net




Biologismus ist frauenfeindlich – oder: Auf zum Kampf gegen die männliche Norm!

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FeminismusDie Bischöfe Mixa, Laun, Küng und der Rest der patriarchal-konservativen Bande sind sich einig: Frauen sind aufgrund ihrer Natur nur und ausschließlich zum Kinderkriegen (und zur Aufzucht) bestimmt und jeder Versuch, diesem biologischen Gesetz zu entkommen, muss unweigerlich scheitern. Zudem würden auch so genannte Experten, „bis hinein in die Gehirnforschung“ zustimmen, dass ein Kind in den ersten Lebensjahren vor allem „die Mutter braucht“ (Andreas Laun, 26.02.2007, ZIB 2).


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Uni als Männerbund, Uni als Männerort?

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FeminismusDas herrschende Diskussionsklima in Lehrveranstaltungen ist oft direkt peinigend. Es ist vorallem durch fehlende Diskussion geprägt. Und wenn sich jemand zu Wort meldet sind es am ehesten männliche Studierende. Selbst in einem Proseminar mit 35 TeilnehmerInnen, davon 30 Frauen, sind es in der Regel die fünf Typen, die dann doch die Klappe offen haben. Die Führung in Gruppenarbeiten übernehmen automatisch: Männer. Professoren begrüßen die StudentInnen beim Eintreten in den Hörsal jovial mit: „Kollegen“.


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Den Ring zurückerobern!

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Feminismus
von Vera Schwarz

Die Uni: Ein männlicher, reaktionärer Ort? Nichts Neues, muss mensch feststellen ... Dieser Artikel soll aufzeigen, wie sich auch der Standort der Uni Wien ganz in diese unheilvolle Kontinuität einreiht.

Die Adresse der Uni Wien ist Dr.-Karl-Lueger-Ring 1. Lueger war Gründer der Christlichsozialen Partei (Vorgängerin der ÖVP) und von 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Lueger brachte der Stadt Wien (angeblich) einige soziale Errungenschaften. Lueger war bekennender Antisemit. Lueger war bei der Bevölkerung (angeblich) sehr beliebt. Der entsprechende Teil des Rings wurde 1934 im christlich-faschistischen Ständestaat nach Lueger benannt.


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Bread and Roses

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FeminismusDer erste Internationale Frauentag fand am 19. März 1911 statt. Die zentrale Forderung war anfangs das Frauenwahlrecht. Eine der wichtigsten Initiatorinnen war die Sozialistin Clara Zetkin (1857 - 1933).
Von 1911 bis 1921 wurde der Frauentag immer an einem anderen Datum zwischen Ende Februar und Ende April begangen. Doch 1921 wurde der Internationale Frauentag durch einen Beschluss der 2. kommunistischen Frauenkonferenz auf den 8. März festgelegt.


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Internationaler FrauenLesbenKampftag 2007

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FeminismusKämpfen Frauen - scheint die Sonne!

In einem überwältigenden Akt der direkten Demokratie zogen heute 200.000 Frauen sternförmig durch Wien in die Innenstadt.
Diesen imposanten Zügen wütender und entschiedener Frauen schlossen sich immer neue Gruppen an. Das öffentliche Leben brach zusammen und der Verkehr versank im Chaos. Politik und Exekutive war verschreckt, aber machtlos.


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Ob Kinder oder keine ENTSCHEIDEN WIR ALLEINE

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Feminismus>>Lasst uns kämpfen, Frauen!<<




Abtreibung ist
Frauen-
recht!


Die Aktionen und Attacken der AbtreibungsgegnerInnen, allein im letzten halben Jahr bilden eine lange Liste an Grauslichkeiten. Openair Konzerte auf der Wiener Kaiserwiese, Marschieren für das Leben, ein Ball mit „Babies im Dreivierteltakt“ und Bundeskanzlerehrenschutz, Sextalk mit Jugend für das Leben und Gott auf der Uni - im NIG - (ist verhindert worden), und nachgeschmissene Plastikembryos neben der Abtreibungsklinik – vor einem Schaufenster mit Fötenfotos und sakralen Brechmitteln.


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Über das Fraulenzen

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Feminismus
© Luise F. Pusch

Warum ist uns immer so melanchomisch zumute? Es liegt nicht nur am allgemeinen Baldsterben auf unserem Klobus. Wir fraulenzen zu wenig!


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